Petition zur Streichung des „Gotteslästerungsparagraphen“ veröffentlicht

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von GBS posted on January 20, 2015 06:01PM GMT

“Giordano-Bruno-Stiftung ruft zur Stärkung der Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit auf. (Originalartikel hier: http://www.giordano-bruno-stiftung.de/meldung/petition-166-stgb )

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Petition zur Streichung des sogenannten „Gotteslästerungsparagraphen“ 166 StGB auf seiner Internetseite veröffentlicht. Der Paragraph bedroht Künstlerinnen und Künstler mit Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren, wenn sie in ihren Werken religiöse oder weltanschauliche Bekenntnisse in einer Weise „beschimpfen“, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Die Petition kann ab sofort unterzeichnet werden. Die Zeichnungsfrist endet am 17. Februar.

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Kino „Made in Denmark“ Teil I

Multitalent Anders Thomas Jensen (Dänische Delikatessen) hat erneut zugeschlagen: Seine tragikomische Geschichte schildert die Begegnung eines überzeugten Neonazis mit einem sanftmütigen Dorfpfarrer.

Das dänische Kino ist mit seinen Dogma-Werken weltbekannt geworden. Lars von Trier, der Agent Provocateur des sozialkritischen Films, ist ein gern gesehener Gast auf jedem Filmfestival. Er sorgt berechenbar für Skandale und Schlagzeilen. Im Schatten von Triers hat sich in den zurückliegenden Jahren eine Szene junger kreativer Köpfe etabliert, die auch abseits der Dogma-Traditionen für vitales, erfrischendes Kino „Made in Denmark“ stehen.

Hier ist noch Text. Weiterlesen

Das Manifest der Vernunft

Brain-Wash

Freunde des Kalifats, Extremisten und andere Psychopathen auf diesem Planeten,

wir leben in einer Demokratie und praktizieren die Meinungs- und Glaubensfreiheit, das sollte auch so bleiben.
Schön, dass ihr davon überzeugt seid, dass euer Gott der Alleinige ist: „Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist“.
Die anderen Glaubensrichtungen behaupten dies vom eigenen Gott übrigens auch.
Den Absolutismus zu besitzen, dass es nur den einen richtigen Gott/Götter oder was auch immer gibt, ist das vielleicht vermessen?

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Kölner Karnevalswagen werden zu neutralen grauen Quadern umgebaut, um niemanden zu provozieren

Zitat

Donnerstag, 29. Januar 2015, ein wertvoller Blog-Beitrag von  “Der Postillon

Köln (dpo) – Der diesjährige Rosenmontagszug in Köln wird ausschließlich aus genormten, hellgrauen Quadern von 8x3x3 Metern bestehen. Mit dieser Meldung überraschte heute das verantwortliche Festkomitee. Einen Tag zuvor hatten die Verantwortlichen bereits angekündigt, auf einen “Charlie-Hebdo“-Motivwagen zum Thema Meinungsfreiheit zu verzichten, damit alle “befreit und ohne Sorgen einen fröhlichen Karneval erleben” können.

Heute hieß es dann auf der Homepag

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Das Kalifat des Schreckens. “ttt” 1. Februar 2015, 23.05 Uhr, HR

Das Kalifat des Schreckens  und Menschenrechte
“ttt” 1. Februar 2015, 23.05 Uhr, HR

“München (ots) – Geplante Themen:

Der Islam gehört zu Deutschland – aber welcher? “ttt” über die fehlende Kritik am Koran

Der Islam gehört zu Deutschland, sagt nicht nur die Kanzlerin. Aber auf welche Weise gehört der Glaube in eine demokratische Gesellschaft? Der Islam ist eine Welt-Religion, wie das Christentum. Religion aber ist in unserer Demokratie reine Privatsache, eine Angelegenheit, die jeder halten kann, wie er möchte. Die Gesetze und Regeln unseres Zusammenlebens bestimmen nicht “göttliche“, sondern von Menschen gemachte Gesetze – die Menschenrechte, die Garantie von Freiheit und Gleichheit. “Gegen die Religion, die seit je immer wieder der Bemäntelung irdischer Absichten und irdischer Herrschaft dient,

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Absurd-komische Kurzfilmwelt

Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach

Von Josef Schnelle

Trailer zum Film

Eine Szene aus dem Film “Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach” (Neue Visionen Filmverleih / dpa)

Zwei deprimierend erfolglose Scherzartikelverkäufer, König Karl XII. im Café und über 20 weitere Protagonisten halten “Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach” zusammen. Einen Film, der sich schon mit seinem Titel gegen Konventionen wehrt – und mit dem Roy Andersson etwas Besonderes gelungen ist.

“Und dann hätten wir da noch den Klassiker. Der Lachsack kommt immer an. Der sorgt auf jeder privaten Feier oder auf Firmenfesten für gute Stimmung.” – “Wir möchten den Menschen helfen, Spaß zu haben. Dann haben wir noch ein neues Produkt, von dem wir absolut überzeugt sind: Die Maske Gevatter Einsam.”

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Kunst in Köln 2020, KSA

Zitat

Kunst in Köln 2020 – Mehr Geld, mehr Platz für Kunst in Köln

Die Museen werden finanziell entlastet und kooperieren mit Nachbarstädten, Künstler bekommen endlich mehr Atelierräume für ihre Arbeit. Die Chancen für eine Stadt der Kunst sind so groß wie nie – Teil drei unserer Serie „Köln 2020“. Von Michael Kohler …

Foto-Apps für’s iPhone5

Das iPhone ist immer mit dabei und schießt scharfe Bilder. Mit den richtigen Apps machst Du mehr daraus! Von der hochwertigen Bildbearbeitung bis zu ausgefallenen Effekten – lerne die Top 5 der Apps und Tools kennen, die Deine Aufnahmen außergewöhnlich werden lassen.

Zwei Wege zu 360-Grad-Aufnahmen und Videos: Cycloramic

Mit Cycloramic gelingen revolutionäre Panoramaaufnahmen und Videos. Du hast zwei Möglichkeiten: Stell Dein Smartphone auf eine glatte Oberfläche, drück den Go-Button und die App dreht das Smartphone automatisch wie von Zauberhand auf der Stelle. Alternativ hältst Du das Smartphone fest und die App gibt Dir Kommandos, Dich schneller oder langsamer zu bewegen. Cycloramic funktioniert mit dem iPhone 5, 5s und 6 (nicht 6 Plus).

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Puup-Art: Italo-Künstlerin malt die Mächtigen beim „großen ….”

Puup-Art:

Porträts und Bilder von den Mächtigen und Großen dieser Welt zeigen meist die Person als Herrscher mit einer Aura von Macht und Weisheit. Eine Fotografin aus Italien spült dieses Klischee wortwörtlich die Toilette hinunter…

Cristina Guggeri stellte eine Reihe von Bildern vor, die Politiker sowie spirituelle Führer in einer sehr privaten und verletzlichen Position zeigen – nämlich auf der Toilette.

 

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Michel Houellebecqs neues Buch “Unterwerfung”

“Wie sehr Michel Houellebecq
mit seinen Romanen den Nerv der Gesellschaft trifft, zeigt einmal mehr der jüngste Roman des Franzosen, der heute in Deutschland erscheint: “Unterwerfung“.
Sein Buch wurde am Montag in Köln vorgestellt.

Link: Rückblick vom 19.01.15 auf die Houellebecq-Lesung in Köln


“Das Buch in fünf Kapiteln ist als Entwicklungsroman einesHochschullehrers und Literaturwissenschaftlers an der Sorbonne in Ich-Erzählform angelegt. Es beginnt damit, dass François mit seinem Studium fertig ist und feststellt: “Meine Jugend war vorbei.” Die Eingliederung ins Berufsleben gelingt ihm, obwohl sie ihn nicht freut.

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Kabarettist Dieter Nuhr präsentiert Fotokunst in Essen

Dieter Nuhr ist nicht nur ein komödiantischer Künstler.

Dieter Nuhr ist bekannt für seine witzigen Shows als Kabarettist.
In Essen zeigt er nun Fotos, die er auf Reisen gemacht hat.
Die Bilder sind ernst.

Der Kabarettist Dieter Nuhr präsentiert von Ende Januar an in der Ausstellung “Fremdes Terrain” in Essen neue Werke seiner Fotokunst.

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Pourquoi?

Pourquoi tant de haine pour des dessins?

La majorité des musulmans condamne les actes terroristes des islamistes en précisant que ces assassinats n’ont rien à voir avec leur religion parce que l’islam est une religion de paix.
Soit, mais alors pourquoi ces condamnations et ces débordements de violence dans certains pays islamiques pour s’insurger contre la publication de nouvelles caricatures de Mahomet dans Charlie Hebdo?
Dans quel pays de confession musulmane (sans pour autant se réclamer de l’islamisme radical) est-il possible de publier de telles caricatures ou simplement de critiquer le Coran (la critique est-elle insultante?) sans risquer d’être flagellé ou assassiné?

Aux musulmans d’apporter une réponse à ceux qu’ils considèrent comme des mécréants.
La paix et le respect mutuel en dépendent.

Auteur: ITT

Warum ich Charlie bin / Pourquoi je suis Charlie (DE/FR)

Ich bin Französin, Laizistin und
ich bin Charlie.

Unter den Laizisten gehöre ich zu den Atheisten. Da es für mich keinen Gott gibt, gibt es auch keine Blasphemie. Jeder hat das Recht, sich zu seinem Glauben zu bekennen oder auch zu seinem Nicht-Glauben. Es geht nicht darum, was man denkt – die Gedanken sind frei – sondern vielmehr, was man daraus macht, es geht also um das Tun und Handeln und jeder ist für die Folgen seiner Handlungen verantwortlich, so auch die Islamisten. Morde und Verbote bzw. Zensur sind nicht hinnehmbar und aus diesem Grunde bin ich Charlie. Niemand muss Charlie Hebdo lesen, es ist keine Pflichtlektüre, und niemand muss nach dem Koran leben, es ist reine Privatsache. Ich werde Charlie Hebdo weiterlesen, wenn Charlie weiterleben darf. Der Atheismus gehört genauso zu Frankreich wie der Islam, das Judentum und das Christentum. Dies sollte auch so akzeptiert werden und zwar ohne Einschränkungen. Ich gönne den Moslems ihre Moscheen, den Christen ihre Kirchen, den Juden ihre Synagogen.

Charlie Hebdo sollte mir auch gegönnt werden, jetzt erst recht.

17 Menschen sind in Paris hingerichtet worden, Tausende weltweit und Hunderttausende sind auf der Flucht. Niemand sollte umsonst sterben oder seine Heimat verlieren.

Je suis Française, laïque et je suis Charlie.

Parmi les laïcs, je fais partie des athées et puisque pour moi Dieu n’existe pas, la blasphémie non plus. Chacun a le droit à ses croyances ou sa non-croyance. Ce qui importe, ce n’est pas ce que l’on pense – la pensée est libre – mais beaucoup plus ce que l’on en fait, les agissements qui en découlent. Chacun doit assumer les conséquences de ses faits et gestes, les islamistes pareillement. Assassinats et interdits ou censure ne sont pas acceptables. C’est pour cette raison que je suis Charlie. Personne n’est contraint de lire Charlie Hebdo, ce n’est pas une lecture obligatoire, et personne n’est obligé de se conformer au Coran, c’est un choix personnel. Je continuerai de lire Charlie s’il lui est permis de vivre. L’athéisme appartient à la France, tout comme l’islam, le judaïsme et le christianisme.
Cette réalité devrait être acceptée sans restriction.
Les musulmans ont leurs mosquées, les chrétiens leurs églises,
les juifs leurs synagogues et moi j’ai Charlie Hebdo.

Qu’on me le laisse, aujourd’hui plus que jamais!

17 personnes ont été assassinées à Paris, des milliers dans le monde et des centaines de milliers sont contraintes de fuir.
Personne ne doit mourir pour rien ou perdre sa patrie.

Danke für diesen Beitrag von / Merci pour cet article de:
Isabelle Terrones

Arthur Schopenhauer

Das grundlegend neue Motiv, das Schopenhauer in die Philosophie einführt, ist die Vorrangstellung des Willens, des Willens insbesondere gegenüber der Erkenntnis. Das klingt für heutige Ohren banal, bedeutete aber im 19. Jahrhundert eine echte Revolution. Dessen war sich Schopenhauer voll und ganz bewußt: „Der Grundzug”, schreibt er, „der Grundzug meiner Lehre, welcher sie zu allen je dagewesenen in Gegensatz stellt, ist die gänzliche Sonderung des Willens von der Erkenntnis.” Dies und genau dies ist die Basis, von der her Schopenhauer zu verstehen ist. Es ist schlechter biographischer Reduktionismus, Schopenhauer einen Pessimisten zu nennen, der, als Pessimist, nichts besseres wußte als den Willen zum Grundstoff unseres geistigen Wesens zu machen. Der Pessimismus Schopenhauers und seine Philosophie des Willens bedingen vielmehr einander gegenseitig: Schopenhauer war Pessimist, weil der Wille für ihn das Primäre des ganzen Organismus war.

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A propos de la philosophie de Hegel

hegelVoici un grand article que nous faisons paraître en 3 parties sur Hegel (photo) et sa conception de l’athéisme, par Paul Dubouchet, Maître de conférence de droit public à l’Université de Corse, qui a consacré ses recherches à une exploration de la raison pratique à partir de l’expérience privilégiée du domaine juridique. M. Dubouchet est 20ème de notre classement des 250 intellectuels sous-médiatisés à la télévision publique française.

La philosophie de la religion de Hegel est bien moins réputée que sa philosophie du droit, surtout en France, sans doute à cause de la prévention remontant aux Lumières pour tout ce qui touche à la religion. Il est assez connu que la philosophie du droit de Hegel s’achève sur l’apologie de l’État, tandis qu’il l’est beaucoup moins que sa philosophie de la religion est l’une des plus grandes apologies du christianisme qui n’ait jamais été faite, depuis Saint Thomas, que c’est Hegel – et non pas Chateaubriand – qui a exalté le véritable « génie du christianisme », que, malgré son anti-catholicisme viscéral, c’est lui – et non pas Joseph de Maistre – qui a célébré correctement les mérites d’une « Église universelle » et que c’est encore lui – et non pas de Bonald – qui, par son œuvre entière, a donné (ou aurait pu donner), après la Bible et les Évangiles, le Livre des temps nouveaux.

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Merci Tryo pour ces mots justes et cette superbe chanson !

Parmi les chansons estampillées “Je suis Charlie“, la composition du groupe Tryo, connu pour ses textes engagés, a fait sensation depuis son apparition en ligne le 10 janvier dernier. Le clip de ce morceau intitulé “CHARLIE” se place actuellement en première position des vidéos les plus vues et partagées en France et a déjà été visionné 1,6 million de fois.

“Tignous était notre ami. Nous dédions cette chanson à sa famille et à toutes les victimes de ces terribles journées…”, écrivent les membres deTryo dans la description de leur vidéo.

“La France a pleuré Charlie
mais ta liberté chérie
elle est immortelle”

Aucune démarche commerciale dans cette composition originale puisque le groupe propose le morceau en téléchargement libre. Les images du clip vidéo où on voit les dessinateurs du journal satirique sont extraites des films réalisés en janvier 2012 à l’occasion des 18 ans de l’ONG “Clowns sans frontières”.

Kann Kunst denn Kriege verhindern, Frau Karabaic? WAZ.de

Zitat

hebdoFOTO: ANW Flickr

Am Niederrhein.   Milena Karabaic ist LVR-Dezernentin und hat eine Talk-Runde vorbereitet:

„Zeichen gegen den Krieg“ und die Rolle der Kunst. Donnerstag, im Lehmbruck-Museum Duisburg.Welche Rolle spielt die Kunst in Zeiten des Krieges? Welche Möglichkeit hat sie? Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) lädt im Rahmen des Verbundprojektes „1914 – Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg“ zu einer Talkrunde ein. Ein Gespräch vorab mit Milena Karabaic, LVR-Dezernentin für Kultur und Umwelt.

“Zeichen gegen den Krieg“ – unter diese Überschrift haben Sie eine Podiumsdiskussion gestellt, die am 15. Januar im Lehmbruck-Museum in Duisburg stattfinden wird. Kunst als Friedensstifter – geht das?

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Pastafarianism and the Future of Political Protest

 Church of the Flying Spaghetti Monster ‘Pastafarian’ makes statement

The Church of the Flying Spaghetti Monster came out of a satirical open letter written by Henderson in 2005, protesting the Kansas State Board of Education’s decision to allow teaching Intelligent Design as an alternative to evolution in public schools.

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On the website, Henderson notes not just atheists can be members of the church — it welcomes any kind of believer.

“We are not anti-religion,” Henderson states on his website. “We are anti-crazy nonsense done in the name of religion. There is a big difference. Our ideal is to scrutinize ideas and actions but ignore general labels.

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Charlie Hebdo: «Tout est pardonné» – alles ist vergeben

Das französische Satire-Magazin “Charlie Hebdo”, in dessen Redaktionsräumen in der vergangenen Woche elf Menschen erschossen wurden (ein weiteres Opfer starb im Freien), meldet sich auf unnachahmliche Weise zurück: Auf der Titelseite der neuen Ausgabe erscheint am Mittwoch wieder eine Mohammed-Karikatur. Doch diesmal hält der Prophet ein Schild in der Hand mit den Worten, die zum Symbol der Solidarität mit der Redaktion, aber auch für den Schutz der Pressefreiheit schlechthin geworden sind: “Je suis Charlie”.

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Und darüber die Titelzeile “Tout est pardonné” – alles ist vergeben.

Da ist sie, die charmante Respektlosigkeit – wieder Mohamed! Natürlich lässt sich Charlie Hebdo nicht einschüchtern. Doch zugleich kann man sich nur noch staunend verneigen vor so viel menschlicher Größe angesichts des vielfachen Mordes an Kollegen und Freunden, vor dieser ausgestreckten Hand gegenüber Menschen muslimischen Glaubens: Mohamed weint, und selbst der Hintergrund des Covers ist in dunkelgrün gehalten, in der Farbe des Propheten, gerade so als wollten die Überlebenden sagen: Liebe Muslime, wir wissen, nicht eure Religion ist die Ursache dieser Barbarei, sondern deren Perversion. Das alles geschah nicht in eurem Namen!

Was für ein Statement gegen den Rassismus, was für ein Statement gegen religiösen Fanatismus, und all’ das mit nur wenigen Strichen.

Wem das Überleben des Magazins am Herzen liegt der / die kann auf der Homepage von Charlie Hebdo spenden – auch deutsche Kreditkarten funktionieren. Außerdem soll die aktuelle Ausgabe, die gleichsam im Asyl in den Räumen der Zeitung Libération hergestellt wurde, in einer Auflage von 3 Millionen Exemplaren erscheinen. Bestimmt finden auch ein paar Hefte ihren Weg über den Rhein.

“Je suis Charlie” the journalists killed in the line of duty in the last 12 months

Je suis charlie

Charlie Hebdo editor Stephane “Charb” Charbonnier and eight of his colleagues joined 61 other media workers who were killed exercising free expression in the last year. There was a global outpouring of horror at the brutal killings in Paris, in which 12 people – including nine Charlie Hebdo journalists – were left dead. Please visit: http://www.charliehebdo.fr/index.html

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En bord de Loire – Orléans

Years before the concept had been clearly defined in other countries, France was passionately committed to historic preservation. The national roster of historic monuments was created in 1837, and the dramatic restoration of Notre Dame by architect Eugene Emmanuel Violet-le-Duc from 1844-1864 awoke the entire country to the importance of protecting and preserving its vast cultural heritage, or patrimoine. France has played a leading role in UNESCO (the cultural arm of the United Nations) since its birth and has taken a proactive international approach to historic preservation.

France currently has some 30 different UNESCO World Heritage sites. The first French sites registered on the list in 1979 include Chartres Cathedral, Mont Saint-Michel and its bay, the Palace and Park of Versailles, the Prehistoric Sites and Decorated Caves of the Vézère Valley and Vézelay, Church and Hill.

One of the loveliest UNESCO sites in France is the Loire Valley (part of which was listed in 2000), stretching west from Sully-sur-Loire along the Loire River to Chalons. The eddying willow-green Loire River courses through lush, unspoiled countryside dotted with spectacular châteaux. Begin a leisurely drive in Sancerre, the famous old wine town, and follow the river to pretty Gien, famous for its ceramics, before continuing to Orléans, where Joan of Arc saved France from the English in 1429. Orléans’

Source: UNESCO IN FRANCE