ARISTOKRASS präsentiert WORLD TRASH SOCIETY Ausstellung vom 13.04.18 bis 28.04.18

ARISTOKRASS präsentiert
WORLD TRASH SOCIETY

am 13.04.2018 bis 28.04.2018 ab 18 Uhr In Bunker K101.
Körner Str 101. 50823 KÖLN

Gruppenausstellung mit 35 Künstler
Großes Rahmenprogramm: 9 Kunst-Events mit Musik, Literatur, Performance, Video, Versteigerung von Kunstgegenständen sowie eine Podiumsdiskussion mit interessanten Teilnehmern aus den verschiedensten (Kunst) Bereichen: CROSSART, GALERIE EYEGENART, ARTRMX und BUNKER K101
Programm: 

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Wohnungsverbote in Deutschland für belastete Innenstädte, kein Zurück mehr für Mieter und Eigentümer!

Erst der Dieselskandal im Jahr 2017/2018 und jetzt das Wohnverbot in Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart.

Das Bundesverwaltungsgericht hält Wohnverbote grundsätzlich für zulässig in dem neuen Gerichtsbeschluss. Nachdem Fahrverbote in den belasteten Innenstädten zu keiner spürbaren Entlastung der Emissionswerte führten, ist ein Wohnungsverbot in diesen Gebieten unumgänglich. Wohnverbote sind demnach als letztes Mittel zulässig, um die Bewohner zu schützen. “Die Zeit drängt” sagte Merkel.

Pauschale Wohnverbote sollen vermieden werden

BERLIN Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach dem Leipziger Wohnverbot-Urteil Gespräche mit den Kommunen angekündigt und zugleich Sorgen vor schweren Konsequenzen für alle Mieter und Wohnungsbesitzer zu zerstreuen versucht. “Es geht um einzelne Städte, in denen muss noch mehr gehandelt werden, aber es geht wirklich nicht um die gesamte Fläche und alle Mieter und Wohnungsbesitzer in Deutschland” sagte Merkel in einem Statement. “Wer jetzt die rechtlichen Handlungsoptionen hat, das müssen wir prüfen.” Der Bund werde deshalb mit den Kommunen und Ländern sprechen.

Fonds bei erstem Wohnverbotsgipfel beschlossen

Merkel betonte, viele der jetzt betroffenen Städte hätten “nicht so sehr große Überschreitungen der Grenzwerte”. Hier spiele auch die Verhältnismäßigkeit eine Rolle. Es gebe einige Städte, die besondere Probleme hätten, und hier müsse man sich “gesondert anschauen, wie und auf welche Weise” gehandelt werden müsse.

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Demokratie 4.0: Chatbots und Big Data bei Wahlen nutzen

Link

“Künstliche Intelligenz und Big Data verschaffen Unternehmen bei komplexen Sachverhalten den nötigen Durchblick und assistieren beim Treffen von Entscheidungen. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wird durch Chatbots unterstützt. Dieselben Dienste könnten die Technologien auch für den Bürger leisten – beispielsweise bei künftigen Wahlen.

Soziale Netzwerke, Social Bots, Big Data – spätestens bei der letzten US-Präsidentschaftswahl wurde deutlich, dass der digitale Wandel auch vor politischen Prozessen nicht Halt macht. Durch den technologischen Fortschritt ist das Manipulationspotential bei Wahlen massiv gestiegen. Professor Philip Howard von der Oxford University spricht hier von „computational propaganda“. Trotz dieser neuen Gefahren ist es wichtig zu sehen, dass die Digitalisierung auch enorme Chancen mit sich bringt. Durch Chatbots und Big Data kann die Informationslage bei Wahlen deutlich verbessert werden.

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Georg Trakl

Porträt “Georg Trakl”, ST, 2017

“Georg Trakl war ein österreichischer Dichter des Expressionismus mit starken Einflüssen des Symbolismus. Eine eindeutige Zuordnung seiner poetischen Werke zu einer der annähernd gleichzeitigen Strömungen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts ist aber nicht möglich”.

QUELLE https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Trakl

Kunstgedöns

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Der unentschlossene Wähler

Three for one

 

Der TV-Spot zur Bundestagswahl 2017

Am 24. September wählt Deutschland einen neuen Bundestag.
Mehr als 60 Millionen Einwohner werden aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Die Werbespots der Parteien sind eines der wichtigsten Mittel der Wahlkampagne im Fernsehen: die Spots werden von den Parteien selbst produziert!

Einen kräftigen Schub für den Endspurt im Wahlkampf. Die Wahlspots werfen die Frage auf, ob es sich bei ihnen um ernst gemeinte Werbung handelt oder um Satire.
Was bleibt, die Kunst zu reden ohne etwas zu sagen.

Lettre ouverte au Ministère de l’Education nationale

Ministère de l’Education nationale,

Monsieur Jean-Michel Blanquer, Ministre de l’Education nationale,

Madame Frédérique Vidal, Ministre de l’Enseignement supérieur et de la Recherche,

Je souhaiterais, par la présente, vous faire part de quelques constats regrettables relatifs au fonctionnement de votre administration / vos administrations.

Vivant en Allemagne, ces dysfonctionnements me sont apparus d’autant plus évidents que le métier d’enseignant y fait l’objet d’un plus grand respect qu’en France et que les salaires y sont beaucoup plus valorisants. L’Education nationale manque cruellement de professeurs en raison vraisemblablement de l’absence d’attractivité d’une profession dévalorisée, alors il serait logique de tout mettre en place pour motiver les agents. Malheureusement ce n’est pas le cas, bien au contraire.

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