Pontrieux, Bretagne

In Pontrieux gibt es ca. 50 wunderschön restaurierte und blumengeschmückte Waschhäuser. Diese reihen sich an den Ufern des Trieux aneinander. In jedem Fall bietet sich die Gelegenheit zu einem außerordentlich reizvollen Ausflug.

Ganz in der Nähe von dem Fachwerkhaus, rechts, ca. 50 Meter befindet sich die kleine Galerie und Werkstatt von dem Künstler Bonloup (Le bois migrateur).
Ein kleiner Abstecher in seine Galerie und Werkstatt lohnt sich.

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Ploumanac’h ‑ Perros‑Guirec

 

Die imposanten rosa Granitfelsen von Ploumanach’h zwischen den Stränden Trestraou und Saint-Guirec sind auf der ganzen Welt bekannt. Einige sind über zwanzig Meter hoch! Sie sind 300 Millionen Jahre alt und bilden auf einer Fläche von über 25 Hektar eine prachtvolle Kulisse. 

Neurotechnologie: Brauchen wir neue Menschenrechte?

ST, 2019, Title: Primitive eye catcher

Rasante Fortschritte in vielen Bereichen der Technologie machen es nötig, Rechte neu zu definieren und Gesetze neu zu schreiben, die klären, was erlaubt und was unangemessen ist. Anstatt auf neue Herausforderungen  nur zu reagieren, sollten wir uns frühzeitig überlegen, welche Rahmenbedingungen wir für neue Technologien schaffen. Anne Korn über die Notwendigkeit, die Menschenrechte angesichts zu erwartender neurotechnologischer Fortschritte zu erweitern.

„If in the past decades neurotechnology has unlocked the human brain and made it readable under scientific lenses, the upcoming decades will see neurotechnology becoming pervasive and embedded in numerous aspects of our lives and increasingly effective in modulating the neural correlates of our psychology and behavior“.

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Coexist with humans (10) die diskriminierende KI

ST, 2019, Title: Coexist with humans (10)

Die Diskussion um diskriminierende KI – und was wir von ihr lernen können

Die rassistische, sexistische, psychopathische KI – manifestieren sich in einer Technologie, die unser Leben eigentlich verbessern sollte, die Schattenseiten unserer Gesellschaft? Ist KI nun eine Möglichkeit, menschliche Irrationalität, vorherrschende Ungleichheit und Vorurteile zu reduzieren – oder potenziert sie sie stattdessen?

Vor einigen Monaten tauchte Norman auf. Norman behauptet, ein Psychopath zu sein. Während sein Kollege auf Rohrschachtests eine Hochzeitstorte sieht, sieht er, wie ein Mann in eine Teigmaschine fällt oder auf offener Straße erschossen – Brutales, um es kurz zu fassen. Norman ist kein Mensch; Norman ist der Name einer KI, die mit Fotos eines Reddit Threads trainiert wurde und dann angeben sollte, was sie auf Fotos des Rohrschachtests sieht. Es ist unklar, ob wir Norman irgendwie witzig finden oder ihn als Symbol für die Risiken und Gefahren halten sollten, die KI birgt. Bei anderen Meldungen ist es eindeutiger: Es ist letzteres. In letzter Zeit machte Gesichtserkennungssoftware von IBM, Face++ oder Microsoft Schlagzeilen: Weil sie hellhäutige Männer wesentlich besser erkennt, als Frauen mit dunklerer Hautfarbe. Eine rassistische KI? Das ist dabei kein Einzelfall: Die Software COMPAS, die die Wahrscheinlichkeit eines kriminellen Rückfalls voraussagen soll, beschreibt afroamerikanischen Häftlingen mehr als doppelt so häufig fälschlicherweise als Hochrisikofälle. Chatbots, wie Tay von Microsoft, verleugnen auf twitter den Holocaust. Immer lauter, immer häufiger wird der Vorwurf der diskriminierenden Systeme ausgesprochen. Doch handelt es sich dabei wirklich um diskriminierende Technologie? Ist es einer Technologie möglich, sexistisch, rassistisch, extremistisch zu sein? Und wie sollen wir als Gesellschaft damit umgehen?

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Coexist with humans (8)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (8)

Der Gottesalgorithmus?

Gott wohnt in Brüssel.“ Er lebt dort mit seiner Frau und seiner Tochter. Von einem großen Computer aus verfasst er die Gebote und verwaltet das Leben der Menschen. Dies zumindest lässt der Film „Das brandneue Testament“ glauben. Mit dem technischen Fortschritt erweitern sich auch die Möglichkeiten der Suche nach dem Göttlichen, dem spirituellen Kern der Dinge. Darum haben wir uns auf eine digitale Reise zum Sinn des Lebens gemacht.

Alles ist relativ „göttlich“

Hoch oben auf dem Olymp, da sollen sie regieren, die Götter. In Walhalla feiern sie große Feste oder schicken Plagen aus den Tiefen der Erde. Menschen sind auf den Olymp gestiegen, drangen immer tiefer zum Erdkern vor, die Welt war nicht genug. „Ich bin durch den Weltraum geflogen, aber Gott habe ich dort nicht gesehen“, konstatierte der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch im All. Vielleicht suchen wir aber an den falschen Stellen. Denn was ist das „Göttliche“, was ist der Kern, der die Welt im innersten zusammenhält?

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Coexist with humans (7)

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Medizinrobotik – neue Assistenten im Krankenhaus

Rollwagen schieben war gestern – Der Transportroboter

ST, 2019, Title: Coexist with humans (7)

Ein System, was in vielen deutschen Krankenhäusern schon seit einigen Jahren installiert ist, ist das der Transportroboter. Diese erleichtern vielfältig den Klinikalltag. Besonders in großen Kliniken, wo lange Wege zu beschreiten sind, sind sie wertvolle „Arbeitskräfte“. Die Roboter wirken auf den ersten Blick unscheinbar. Sie sind kniehoch und etwa 1,5 m lang. Doch für ihre Aufgabe sind sie perfekt. Sie können Container mit steriler Wäsche transportieren ohne dass die Gefahr besteht, dass diese dabei mit Keimen in Kontakt kommt. Genauso können sie infektiöse Abfälle ohne Ansteckungsrisiko entsorgen. Vor allem werden diese automatisierten Mitarbeiter jedoch in der Essenversorgung eingesetzt. Tausende Mahlzeiten werden täglich von ihnen auf die Stationen gebracht. Oft wird das Essen dort von den Pflegekräften entgegengenommen und an die Patienten verteilt. Es gibt sogar schon Systeme, in denen die Roboter auch diese Aufgabe übernehmen. Diese speziellen automatisierten Helfer fahren nah an die Betten und die Patienten können sich ihre Mahlzeit selbst entnehmen. Damit hier die individuellen Speisepläne nicht durcheinander geraten, sind die Geräte so programmiert, dass sie an jedes Bett genau das Gericht liefern, was für diesen Patienten vorgesehen ist.

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Coexist with humans (6)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (6)

Auf dem Weg nach Robonien – Besserer Mensch oder perfekte Maschine?

“Roboter, der metallene Traum der Menschheit: Intelligente Geschöpfe, erschaffen durch unsere Hand. Sie interagieren mit uns, arbeiten für uns, bedienen und fahren uns. Doch zwischen maschineller Automatisierung und sozialer Roboterarbeit stolpern wir über unsere ethischen Wertvorstellungen. Wo soll die Reise also hinführen, zum besseren Menschen oder zur perfekten Maschine?

Längst sind die Zukunftsphantasien früher Science-Fiction Klassiker technische Realität geworden. Roboter sind fester Bestandteil industrieller Produktionsmechanismen, drehen als automatisierte Staubsauger ihre Bahnen in unseren Wohnzimmern, kümmern sich um den Rasen oder spielen in der FIRA-Roboterfußballweltmeisterschaft um den Sieg. Doch wie geht die Entwicklung weiter und welche Lebensbereiche werden Roboter in Zukunft erobern? Und welche Regeln müssen wir im Umgang mit Robotern etablieren?

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich) Schaden zugefügt wird.
  2. Der Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert
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Coexist with humans (5)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (5)

Pfleger, Butler, Gouvernante: Humanoide Roboter in der Altenpflege

“Der humanoide Roboter Pepper soll im Herbst 2017 in einem Schweizer Pflegeheim die Arbeit der Altenpfleger aktiv unterstützen, indem er eine Reihe von leicht ausführbaren Aufgaben übernimmt und somit eine Entlastung für Personal und Pflegebedürftige darstellt. Als humanoider Roboter besitzt Pepper ebenfalls die Fähigkeit, auf emotionaler Ebene mit den Pflegebedürftigen zu interagieren. Damit kann er theoretisch direkten Einfluss auf die Entscheidungen der mit ihm interagierenden Menschen ausüben. Ist das ethisch vertretbar und welche Risiken birgt die Integration eines humanoiden Roboters in den Alltag?


Wer ist Pepper?

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Coexist with humans (4)

ST, 2019, Title: Coexist with humans

Ungewisse Zukunft: Wie verändern Roboter unser Leben

“Sie sprechen viele verschiedene Sprachen, können Daten auswerten, stabile Prognosen aufstellen, Emotionen simulieren und diese auch in Menschen erwecken – humanoide Roboter. Ob als Assistenten bei der Kindererziehung, der Altenpflege, dem Hotelempfang oder einfach als Alltag-Simplifizierer, sie scheinen allmählich Einzug in unser Leben zu nehmen. Werden humanoide Roboter in Zukunft nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sein?

“Am Schluss werden wir alle erkennen, dass jeder von uns ein ‘Algorithmus’ ist.”


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Qu’est-ce que Dada!

Zitat: “Hans Arp“.

Tout est dada. Chaqun a ses dadas.

“Vous vénérez vos dadas dont vous avez fait des dieux.
Les dadaïstes connaissent leurs dadas et s’en moquent. C’est grande supériorité qu’ils ont sur vous.

Dada n’est pas une école littéraire ni une doctrine esthétique.

Dada est une attitude foncièrement areligieuse, analogue à celle du savant l’oeuil collé au microscope.

Dada est irrité de ceux qui écrivent ”l’Art” ”la Beauté”, ”la Vérité” avec des majuscules et qui en font des entités supérieures à l’homme. Dada bafoue atrocement les majusculaires.

Dada ruinant l’autorité des contraintes tend à libérer le jeu naturel de nos activités. Dada mène donc à l’amoralisme et au lyrisme le plus spontané, par conséquent le moins logique. Ce lyrisme s’exprime de mille façons dans la vie.

Dada nous décape de l’épaisse couche de crasse qui s’est déposée sur nous depuis quelques siècles.

Dada détruit et se borne à cela.

Que Dada nous aide à faire la table rase, puis chacun de nous reconstruire une maison moderne avec chauffage centrale en tout à l’égout, dadas de 1920″ ou 2019?.

Paul Dermée
Dadaiste Cartésie




FINISSAGE, la fiesta de los Muertos. ARISTOKRASS GALERIE

ARISTOKRASS GALERIE | Huhnsgasse 46| 50676 Köln | www.aristokrass.com | info@aristokrass.com

ÖFNNUNGSZEITEN: Mi-Sa.16-20 Uhr

Programm NOVEMBER 2018

Do 08 Nov|18 Uhr <PERFORMANCE Künstler Nterview
Fr 09 Nov |19 Uhr <Musik & Art
Sa 10 Nov|20.00 Uhr <KONZERT CBUS Surf Rock
Mi 14 Nov|18 Uhr <Art & Musik
Do 15 Nov|19 Uhr <PERFORMANCE Künstler Nterview
Fr 16 Nov|18 Uh <FRENCH MEETING Poesie und Chanson
Sa 17 Nov|20 Uhr <KONZERT 20 Uhr BANDA-LICOS Latinoamericana Performance DANIEL ULLOA   und MARCEL TUSCH

Mi 21 Nov|18 Uhr fiesta de los Muertos, Kunst & Skulls VERSTEIGERUNG

….. einen letzten Blick auf die faszinierenden Gemeinschaftsausstellung „la fiesta de los muertos“ werfen.

KÜNSTLERINNEN ALBRECHT LUCIE, ATZENBECK THOMAS, BENTO MONTEIRO KRISSTINE, BERGMANN ANNO, BERGMANN GUDRUN, BLACK RIO, BÖXKES ANDRÉ, BÜCHEL ELENA, DUBOSE GEORGE, FÜGER CLAUDIA, GOSSE AGII, HARTUNG ROLF, HAVVA SARI,HERMAN ERMA, FISCHENICH PETER, KING PIN,KNECHT RUTH, LINKE ILONA, MÜCK PETER, PASKALI IRENA, RISTAU ISABEL, RODOVALDO CLAVIJO VELEZ, ROMERO NOBERTO LUIS, TIBORI EDGAR, TEUBER SVEN, ZYDEK THOMAS

Als zweites Highlight bekommen Sie an diesem Abend die Chance, einzigartige Kunstwerke zu einzigartig günstigen Preisen zu erwerben. Die Galeristin Krisstine Bento-Monteiro und der Kölner Unternehmensberater Volker Ahlgrimm versteigern vielerlei Kunstobjekte aus dem weitläufigen Bereich „Trash Art“.

Hier können einmalige und wertvolle Kunstwerke, sowie “Skulls ” von Kölner Künstlern zu günstigen Preisen ersteigert werden.

Die Auktion wird in der Galerie „aristokrass“ am Mittwoch, den 21.11.2018 ab ca. 19:00 Uhr durchgeführt

22 Uhr  LIVE SET von MARIA INHEVELD
Do 29 Nov|18 Uhr <PERFORMANCE Künstler Nterview Rodovaldo Clavijo
Fr 30 Nov|19 Uhr <VERNISSAGE WEIHNACHT TRASH Performance und Dj Erhan Choppie

 

 

Georg Trakl

Porträt “Georg Trakl”, ST, 2017

“Georg Trakl war ein österreichischer Dichter des Expressionismus mit starken Einflüssen des Symbolismus. Eine eindeutige Zuordnung seiner poetischen Werke zu einer der annähernd gleichzeitigen Strömungen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts ist aber nicht möglich”.

QUELLE https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Trakl

Kunstgedöns

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Selfies, selbstbezogene Kapitulation?

ST, 2017, Bild für das Selfie Projekt Titel: “Das narzisstische Selbstporträt”

DAS SELFIE-PROJEKT von Crossart International

Dieses Ausstellungsprojekt schlägt im Puls der Zeit. Doch wir nehmen die heutige Definition des SELFIES nur als Ausgangspunkt dieses spannenden Projektes.
Weiterlesen….

Selfies, selbstbezogene Kapitulation?

oder die Sucht nach Selbstbestätigung. Schmollmund, tiefer Ausschnitt, Tattoos auf nackter Haut. Auf Instagram und anderen sozialen Netzwerken gibt es Millionen solcher Aufnahmen.

Der Trend ist so massiv, dass es Soziologen und Philosophen zuhauf auf den Plan ruft, um die seelische oder psychische Dimension hinter den Selfies zu analysieren.

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Coast of Sweden / Black and white photography

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Black and white photography calls for the sensitivity and gift of observation as well as the knowledge of what surrounds us and the ability to abstract from the nature. The land of trolls and elfs, breathtaking landscapes and fascinating myths and folklore. 

All times the magic of nature inspired people in to mystical stories, ST

Titel: Who is that supposed to be?

Who_is_that supposed_to_be2016, Format A3+, Titel Who is that supposed to be?

„Was durch das Geld für mich ist, was ich zahlen, d. h. was das Geld kaufen kann, das bin ich, der Besitzer des Geldes selbst. So groß die Kraft des Geldes, so groß ist meine Kraft. Die Eigenschaften des Geldes sind meine – seines Besitzers – Eigenschaften und Wesenskräfte. Das, was ich bin und vermag, ist also keineswegs durch meine Individualität bestimmt.

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