Coexist with humans (10) die diskriminierende KI

ST, 2019, Title: Coexist with humans (10)

Die Diskussion um diskriminierende KI – und was wir von ihr lernen können

Die rassistische, sexistische, psychopathische KI – manifestieren sich in einer Technologie, die unser Leben eigentlich verbessern sollte, die Schattenseiten unserer Gesellschaft? Ist KI nun eine Möglichkeit, menschliche Irrationalität, vorherrschende Ungleichheit und Vorurteile zu reduzieren – oder potenziert sie sie stattdessen?

Vor einigen Monaten tauchte Norman auf. Norman behauptet, ein Psychopath zu sein. Während sein Kollege auf Rohrschachtests eine Hochzeitstorte sieht, sieht er, wie ein Mann in eine Teigmaschine fällt oder auf offener Straße erschossen – Brutales, um es kurz zu fassen. Norman ist kein Mensch; Norman ist der Name einer KI, die mit Fotos eines Reddit Threads trainiert wurde und dann angeben sollte, was sie auf Fotos des Rohrschachtests sieht. Es ist unklar, ob wir Norman irgendwie witzig finden oder ihn als Symbol für die Risiken und Gefahren halten sollten, die KI birgt. Bei anderen Meldungen ist es eindeutiger: Es ist letzteres. In letzter Zeit machte Gesichtserkennungssoftware von IBM, Face++ oder Microsoft Schlagzeilen: Weil sie hellhäutige Männer wesentlich besser erkennt, als Frauen mit dunklerer Hautfarbe. Eine rassistische KI? Das ist dabei kein Einzelfall: Die Software COMPAS, die die Wahrscheinlichkeit eines kriminellen Rückfalls voraussagen soll, beschreibt afroamerikanischen Häftlingen mehr als doppelt so häufig fälschlicherweise als Hochrisikofälle. Chatbots, wie Tay von Microsoft, verleugnen auf twitter den Holocaust. Immer lauter, immer häufiger wird der Vorwurf der diskriminierenden Systeme ausgesprochen. Doch handelt es sich dabei wirklich um diskriminierende Technologie? Ist es einer Technologie möglich, sexistisch, rassistisch, extremistisch zu sein? Und wie sollen wir als Gesellschaft damit umgehen?

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Coexist with humans (8)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (8)

Der Gottesalgorithmus?

Gott wohnt in Brüssel.“ Er lebt dort mit seiner Frau und seiner Tochter. Von einem großen Computer aus verfasst er die Gebote und verwaltet das Leben der Menschen. Dies zumindest lässt der Film „Das brandneue Testament“ glauben. Mit dem technischen Fortschritt erweitern sich auch die Möglichkeiten der Suche nach dem Göttlichen, dem spirituellen Kern der Dinge. Darum haben wir uns auf eine digitale Reise zum Sinn des Lebens gemacht.

Alles ist relativ „göttlich“

Hoch oben auf dem Olymp, da sollen sie regieren, die Götter. In Walhalla feiern sie große Feste oder schicken Plagen aus den Tiefen der Erde. Menschen sind auf den Olymp gestiegen, drangen immer tiefer zum Erdkern vor, die Welt war nicht genug. „Ich bin durch den Weltraum geflogen, aber Gott habe ich dort nicht gesehen“, konstatierte der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch im All. Vielleicht suchen wir aber an den falschen Stellen. Denn was ist das „Göttliche“, was ist der Kern, der die Welt im innersten zusammenhält?

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Coexist with humans (7)

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Medizinrobotik – neue Assistenten im Krankenhaus

Rollwagen schieben war gestern – Der Transportroboter

ST, 2019, Title: Coexist with humans (7)

Ein System, was in vielen deutschen Krankenhäusern schon seit einigen Jahren installiert ist, ist das der Transportroboter. Diese erleichtern vielfältig den Klinikalltag. Besonders in großen Kliniken, wo lange Wege zu beschreiten sind, sind sie wertvolle „Arbeitskräfte“. Die Roboter wirken auf den ersten Blick unscheinbar. Sie sind kniehoch und etwa 1,5 m lang. Doch für ihre Aufgabe sind sie perfekt. Sie können Container mit steriler Wäsche transportieren ohne dass die Gefahr besteht, dass diese dabei mit Keimen in Kontakt kommt. Genauso können sie infektiöse Abfälle ohne Ansteckungsrisiko entsorgen. Vor allem werden diese automatisierten Mitarbeiter jedoch in der Essenversorgung eingesetzt. Tausende Mahlzeiten werden täglich von ihnen auf die Stationen gebracht. Oft wird das Essen dort von den Pflegekräften entgegengenommen und an die Patienten verteilt. Es gibt sogar schon Systeme, in denen die Roboter auch diese Aufgabe übernehmen. Diese speziellen automatisierten Helfer fahren nah an die Betten und die Patienten können sich ihre Mahlzeit selbst entnehmen. Damit hier die individuellen Speisepläne nicht durcheinander geraten, sind die Geräte so programmiert, dass sie an jedes Bett genau das Gericht liefern, was für diesen Patienten vorgesehen ist.

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Coexist with humans (6)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (6)

Auf dem Weg nach Robonien – Besserer Mensch oder perfekte Maschine?

“Roboter, der metallene Traum der Menschheit: Intelligente Geschöpfe, erschaffen durch unsere Hand. Sie interagieren mit uns, arbeiten für uns, bedienen und fahren uns. Doch zwischen maschineller Automatisierung und sozialer Roboterarbeit stolpern wir über unsere ethischen Wertvorstellungen. Wo soll die Reise also hinführen, zum besseren Menschen oder zur perfekten Maschine?

Längst sind die Zukunftsphantasien früher Science-Fiction Klassiker technische Realität geworden. Roboter sind fester Bestandteil industrieller Produktionsmechanismen, drehen als automatisierte Staubsauger ihre Bahnen in unseren Wohnzimmern, kümmern sich um den Rasen oder spielen in der FIRA-Roboterfußballweltmeisterschaft um den Sieg. Doch wie geht die Entwicklung weiter und welche Lebensbereiche werden Roboter in Zukunft erobern? Und welche Regeln müssen wir im Umgang mit Robotern etablieren?

  1. Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich) Schaden zugefügt wird.
  2. Der Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel eins kollidieren.
  3. Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel eins oder zwei kollidiert
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Coexist with humans (5)

ST, 2019, Title: Coexist with humans (5)

Pfleger, Butler, Gouvernante: Humanoide Roboter in der Altenpflege

“Der humanoide Roboter Pepper soll im Herbst 2017 in einem Schweizer Pflegeheim die Arbeit der Altenpfleger aktiv unterstützen, indem er eine Reihe von leicht ausführbaren Aufgaben übernimmt und somit eine Entlastung für Personal und Pflegebedürftige darstellt. Als humanoider Roboter besitzt Pepper ebenfalls die Fähigkeit, auf emotionaler Ebene mit den Pflegebedürftigen zu interagieren. Damit kann er theoretisch direkten Einfluss auf die Entscheidungen der mit ihm interagierenden Menschen ausüben. Ist das ethisch vertretbar und welche Risiken birgt die Integration eines humanoiden Roboters in den Alltag?


Wer ist Pepper?

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Coexist with humans (4)

ST, 2019, Title: Coexist with humans

Ungewisse Zukunft: Wie verändern Roboter unser Leben

“Sie sprechen viele verschiedene Sprachen, können Daten auswerten, stabile Prognosen aufstellen, Emotionen simulieren und diese auch in Menschen erwecken – humanoide Roboter. Ob als Assistenten bei der Kindererziehung, der Altenpflege, dem Hotelempfang oder einfach als Alltag-Simplifizierer, sie scheinen allmählich Einzug in unser Leben zu nehmen. Werden humanoide Roboter in Zukunft nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sein?

“Am Schluss werden wir alle erkennen, dass jeder von uns ein ‘Algorithmus’ ist.”


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Titel: Moral Teaching, 2018

Titel: Moral Teaching, 2018

Der Wiederspruch feiert sein Jubiläum in den sozialen Medien. Das Monster lebt. Soziale Beziehungsnetzwerke verselbstständigen sich in einen verstörenden, finsteren Ort. Die Abgründe der menschlichen Existenz haben einen passenden Zufluchtsort für Kommentare, Beleidigungen, Mobbing, Lügen, Wahrheiten, Verschwörungen und Informationen gefunden. Soziale Medien, der beständige Kampf gegen die ständige Ablenkung Überall sieht man heute Leute, die auf ihr Mobiltelefon oder ähnliche Geräte starren. Die Zeit ist gekommen für Kannibalen.

Mediennutzung in sozialen Netzwerken: Die wichtigsten Marketing Studien für 2017

Wohnungsverbote in Deutschland für belastete Innenstädte, kein Zurück mehr für Mieter und Eigentümer!

Erst der Dieselskandal im Jahr 2017/2018 und jetzt das Wohnverbot in Düsseldorf, Hamburg, Berlin, Köln und Stuttgart.

Das Bundesverwaltungsgericht hält Wohnverbote grundsätzlich für zulässig in dem neuen Gerichtsbeschluss. Nachdem Fahrverbote in den belasteten Innenstädten zu keiner spürbaren Entlastung der Emissionswerte führten, ist ein Wohnungsverbot in diesen Gebieten unumgänglich. Wohnverbote sind demnach als letztes Mittel zulässig, um die Bewohner zu schützen. “Die Zeit drängt” sagte Merkel.

Pauschale Wohnverbote sollen vermieden werden

BERLIN Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach dem Leipziger Wohnverbot-Urteil Gespräche mit den Kommunen angekündigt und zugleich Sorgen vor schweren Konsequenzen für alle Mieter und Wohnungsbesitzer zu zerstreuen versucht. “Es geht um einzelne Städte, in denen muss noch mehr gehandelt werden, aber es geht wirklich nicht um die gesamte Fläche und alle Mieter und Wohnungsbesitzer in Deutschland” sagte Merkel in einem Statement. “Wer jetzt die rechtlichen Handlungsoptionen hat, das müssen wir prüfen.” Der Bund werde deshalb mit den Kommunen und Ländern sprechen.

Fonds bei erstem Wohnverbotsgipfel beschlossen

Merkel betonte, viele der jetzt betroffenen Städte hätten “nicht so sehr große Überschreitungen der Grenzwerte”. Hier spiele auch die Verhältnismäßigkeit eine Rolle. Es gebe einige Städte, die besondere Probleme hätten, und hier müsse man sich “gesondert anschauen, wie und auf welche Weise” gehandelt werden müsse.

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Demokratie 4.0: Chatbots und Big Data bei Wahlen nutzen

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“Künstliche Intelligenz und Big Data verschaffen Unternehmen bei komplexen Sachverhalten den nötigen Durchblick und assistieren beim Treffen von Entscheidungen. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wird durch Chatbots unterstützt. Dieselben Dienste könnten die Technologien auch für den Bürger leisten – beispielsweise bei künftigen Wahlen.

Soziale Netzwerke, Social Bots, Big Data – spätestens bei der letzten US-Präsidentschaftswahl wurde deutlich, dass der digitale Wandel auch vor politischen Prozessen nicht Halt macht. Durch den technologischen Fortschritt ist das Manipulationspotential bei Wahlen massiv gestiegen. Professor Philip Howard von der Oxford University spricht hier von „computational propaganda“. Trotz dieser neuen Gefahren ist es wichtig zu sehen, dass die Digitalisierung auch enorme Chancen mit sich bringt. Durch Chatbots und Big Data kann die Informationslage bei Wahlen deutlich verbessert werden.

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Der unentschlossene Wähler

Three for one

 

Der TV-Spot zur Bundestagswahl 2017

Am 24. September wählt Deutschland einen neuen Bundestag.
Mehr als 60 Millionen Einwohner werden aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Die Werbespots der Parteien sind eines der wichtigsten Mittel der Wahlkampagne im Fernsehen: die Spots werden von den Parteien selbst produziert!

Einen kräftigen Schub für den Endspurt im Wahlkampf. Die Wahlspots werfen die Frage auf, ob es sich bei ihnen um ernst gemeinte Werbung handelt oder um Satire.
Was bleibt, die Kunst zu reden ohne etwas zu sagen.

Lettre ouverte au Ministère de l’Education nationale

Ministère de l’Education nationale,

Monsieur Jean-Michel Blanquer, Ministre de l’Education nationale,

Madame Frédérique Vidal, Ministre de l’Enseignement supérieur et de la Recherche,

Je souhaiterais, par la présente, vous faire part de quelques constats regrettables relatifs au fonctionnement de votre administration / vos administrations.

Vivant en Allemagne, ces dysfonctionnements me sont apparus d’autant plus évidents que le métier d’enseignant y fait l’objet d’un plus grand respect qu’en France et que les salaires y sont beaucoup plus valorisants. L’Education nationale manque cruellement de professeurs en raison vraisemblablement de l’absence d’attractivité d’une profession dévalorisée, alors il serait logique de tout mettre en place pour motiver les agents. Malheureusement ce n’est pas le cas, bien au contraire.

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Neues vom Abwehrzentrum gegen Desinformation

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Das Abwehrzentrum gegen Desinformation hat den Kampf gegen Falschnachrichten aufgenommen. Das neue Bundesinnenministerium für Wahrheitsfindung will mit mehr als 500 Mitarbeitern  die Federführung  übernehmen – “Mit Blick auf die Bundestagswahl sollte sehr schnell gehandelt werden”. Den Wählern ist nicht zuzumuten, dass Fake News, die einen satirischen Charakter haben, die Wahl beeinflussen. Bundeskanzlerin Merkel, die schon Erfahrung als hervorgehobene FDJ-Funktionärin für Agitation und Propaganda hat, warnte davor. Man kann nicht untätig zusehen, wie die Wähler durch solche Fake News verwirrt werden und dann noch Fake Parteien wählen wollen. Die Stimmen gehören uns!

Als besonders anfällige Bevölkerungsgruppen hebt das Papier “kritische Bürger” sowie “uninteressierte, unentschlossene Wähler” hervor, bei denen eine “Intensivierung der politischen Bildungsarbeit” erfolgen solle.

Zudem legt das Bundesinnenministerium den Parteien nahe, sich noch vor den nächsten Landtagswahlen auf Grundregeln des Wahlkampfes und für die Initiative “Wir sagen jetzt immer die Wahrheit” und gegen Fake News zu einigen.

“Die Akzeptanz eines postfaktischen Zeitalters käme einer politischen Kapitulation gleich” schreiben die Experten und weisen auf die vielen Wiedersprüche von Wahlversprechen und anderen getroffenen Aussagen hin, die in der Vergangenheit nicht eingehalten worden sind. Wir können nicht dauerhaft darauf hoffen, dass Amnesie und Naivität bei unseren Wählern erhalten bleiben. Unter der allgemeinen Verunsicherung, Angst und Terror, werden Mechanismen ausgelöst, die wir nicht mehr steuern können und zu paranoiden, narzisstischen Persönlichkeitsstörungen unserer Wähler“  führen. Das Risiko, dass dadurch Fake News und Hasspostings die sozialen Netzwerke überschwemmen, ist einfach viel zu groß.

(Lesen Sie hier die Hintergründe zum Phänomen der Fake News und der Situation in Deutschland.)

SPD K-Frage, Superwahljahr 2017

ST 01.2017 Titel: K-Frage

ST 01.2017 Titel: K-Frage

K-Frage, Superwahljahr 2017

Gut, das es Dich gibt Sigmar, dann kannst Du selbstbewusst in den Bundestagswahlkampf gegen Merkel gehen.
“Wir unterschätzen sie nicht. Aber ihr Mythos der Unbesiegbarkeit ist weg.” Auch das Unions-Argument, Merkel sei nach der Ära von US-Präsident Barack Obama die letzte Hoffnung des Westens gegen die Populisten, werde nicht verfangen. Die “Weltenretterin” Merkel habe es noch nicht einmal geschafft, die soziale Spaltung Europas zu verhindern.

Das Vorhaben, „Was muss in Deutschland besser werden?” um “Deutschland besser und gerechter regieren” zu können, erfordert

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Was heißt Populismus?

ST, 01.2017

Was heißt Populismus?

Schauen wir uns das Wort „Populismus“ etwas genauer an,  es wird aus dem lateinischen Wort “Populus” abgeleitet, damit ist das Volk gemeint, und der Populismus beschreibt somit schlicht und ergreifend die Nähe zum Volk.

„Populismus ist geprägt von der Ablehnung von Eliten und Institutionen, Anti-Intellektualismus, einem scheinbar unpolitischen Auftreten, Berufung auf den „gesunden Menschenverstand“ (common sense), Polarisierung, Personalisierung und Moralisierung. Populismus betont den Gegensatz zwischen dem „Volk“ und der „Elite“ und nimmt dabei in Anspruch, auf der Seite des „einfachen Volkes“ zu stehen. Diesen Artikel weiterlesen…..

Quelle: Wikipedia

Politik als Dünkel der besseren Stände

Auszug aus dem Kapitel von Herrn Dr. rer. pol. Gerd Held

Neue herrschende Klasse

Aber der Populismus befindet sich auch in einer weitergehenden, positiven historischen Rolle. Er wird zum Repräsentanten der härteren Seiten des Lebens, der Auseinandersetzung mit der Realität, der mühsamen Normalarbeit.

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Gilles Kepel Buchempfehlung

Kurzmitteilung

Gilles Kepel, Buchempfehlung

Titel: Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa

Die Terroranschläge in den Jahren 2015 und 2016 haben Frankreich und Europa schwer erschüttert. Der renommierte Soziologe Gilles Kepel sucht Erklärungen dafür, warum sich eine so enorme gesellschaftliche Kluft aufgetan hat und die Lage derart eskalieren konnte.

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Offener Brief zu dem Anschlag in Berlin. Stellungnahme des Arbeitsministeriums

Offener Brief zu dem Anschlag in Berlin,

es sind schwierige Zeiten und das Entsetzen über die Ereignisse in Berlin löst eine große Betroffenheit und auch berechtigte Ängste aus.
Es wird viel über den Anschlag berichtet
 und diskutiert.

Was ich vermisse und worüber niemand ein Wort verliert:

Wo bleibt die Hilfe für die überlebenden Opfer, die schwerverletzt in den Krankenhäusern liegen.
Wie kann den Angehörigen und Familien geholfen werden, die den Verlust eines geliebten Menschen
 ertragen müssen. Was ist mit der Familie des LKW-Fahrers?

Was geschieht mit denjenigen, die später aufgrund der schweren Verletzungen nicht mehr arbeiten können?  Invalidenrente, Harz 4 für die Hinterbliebenen, die kleine Witwenrente und Armut?

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THE JIHADI THREAT: What does all that have to do with Berlin Christmas market terrorist attack?

Zitat

THE JIHADI THREAT

ISIS , Daesh, al-Qaeda and beyond.

What does all that have to do with Berlin Christmas market terrorist attack?
“The West failed to predict the emergence of al-Qaeda in new forms across the Middle East and North Africa. It was blindsided by the ISIS sweep across Syria and Iraq, which at least temporarily changed the map of the Middle East. Both movements have skillfully continued to evolve and proliferate and surprise. What’s next? Twenty experts from think tanks and universities across the United States explore the world’s deadliest movements, their strategies, the future scenarios, and policy considerations.
This report reflects their analysis and diverse views”.
“If you remain steadfast,
Allah will support you and grant you victory and plant your feet firmly
Know that Paradise is under the shade of the swords.”
— Abu Bakr al-
Baghdadi, caliph of the Islamic State

Introduction

“Jihadism has evolved dramatically and traumatically since the 9/11 attacks. Movements,
leaders, targets, tactics, and arenas of operation have all proliferated in ways unimagined in 2001. The international community has mobilized unprecedented force against an array of jihadis, with mixed results. The United States alone has spent trillions of dollars in military campaigns, intelligence, law enforcement, homeland security, and diplomacy to

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The Freedom of Thought Report

Link

A Global Report of Discrimination Against Humanists, Atheists and the Nonreligious

IHEU

The Freedom of Thought Report

is an annual survey on discrimination and persecution against non-religious people in countries around the world. All the latest information is available in our Country Index.

The first report was published in 2012 on International Human Rights Day, 10 December. In his preface to the report, the United Nations Special Rapporteur for Freedom of Religion or Belief, Professor Heiner Bielefeldt (in post 2010-2016), said:

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