Titel: Die stummen Zeugen, Gemälde No. 2 von 3, 2024 ST

Die stummen Zeugen” ist der zweite Teil einer dreiteiligen Gemäldeserie aus dem Jahr 2024. Das Werk fängt die mysteriöse Atmosphäre ein, in der vergessene Geschichten und verborgene Geheimnisse auf ihre Entdeckung warten.

Titel: Die stummen Zeugen, Gemälde No. 1 von 3, 2024 ST

Die stummen Zeugen” ist der erste Teil einer dreiteiligen Gemäldeserie aus dem Jahr 2024. Das Werk fängt die mysteriöse Atmosphäre ein, in der vergessene Geschichten und verborgene Geheimnisse auf ihre Entdeckung warten.

Titel: Die chaotische Harmonie der Wasserblasen, 2024 ST

Das Bild zeigt eine Ansammlung von Wasserblasen, die auf der Oberfläche eines Teiches schwimmen. Jede Blase ist ein winziges Universum für sich, ein Mikrokosmos, der nach seinen eigenen Regeln funktioniert. Wasserblasen sind ein klassisches Beispiel für chaotische Systeme. Ihre Formen sind unvorhersehbar und folgen doch bestimmten physikalischen Gesetzen.

Ähnlich verhält es sich in der Gesellschaft: Wir leben in einem komplexen Beziehungsgeflecht, das oft chaotisch erscheint. Und doch gibt es darin Muster und Strukturen, die wir manchmal erst im Rückblick und bei genauerem Hinsehen erkennen und verstehen können. In jeder Blase kann sich eine eigene Weltanschauung, ein Weltbild, eine Sprachgemeinschaft verbergen, die zu interkulturellen Konflikten führen, die wir nur durch unsere eigene Betrachtung und unsere individuellen Lebenserfahrungen wahrnehmen können – ähnlich wie im Höhlengleichnis.

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Titel der Bildserie: Begegnungen im Alltäglichen, 2024 ST

Ein Engel im Verfall: Symbolik und Hoffnung innerer Gefängnisse

Das Bild fängt das Innere eines großen, verlassenen Gebäudes ein, dessen gewölbte Decke und zwei Ebenen mit zellenartigen Räumen zu beiden Seiten an ein altes Gefängnis erinnern. Inmitten dieser Szenerie des Verfalls und der Vergessenheit hängt eine Engelsskulptur mit ausgebreiteten Flügeln von der Decke herab oder steht auf einem Podest, als ob sie gerade vom Himmel herabgeschwebt wäre. Die Engel bringen ein kontrastierendes Element der Hoffnung oder Erlösung in das ansonsten karge und trostlose Leben der Unglücklichen, Betroffenen, Leidenden.

Die Architektur des Gebäudes und die Präsenz des Engels schaffen eine starke visuelle Metapher, die die sozialen und politischen Konflikte unserer Zeit widerspiegelt. Die zellenartigen Räume symbolisieren die Isolation und die Einschränkungen, die wir in unserem Leben erfahren, während der Engel für die Sehnsucht nach Freiheit und die Möglichkeit eines Neuanfangs steht.

Dieses Bild ist daher nicht nur eine Darstellung physischer Räume, sondern auch ein Spiegel der menschlichen Seele. Es lädt uns ein, über unsere eigenen inneren Gefängnisse nachzudenken und die Flügel der Hoffnung auszubreiten, um die Mauern, die uns trennen, zu überwinden und uns auf den Weg zu begeben.

Titel: Und besudelt mit der Schuld derjenigen, die dieses Verbrechen begangen

Titel: Und besudelt mit der Schuld derjenigen, die dieses Verbrechen begangen, 2023, ST

Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache >>des Menschen<<
Max Stirner

PhilosophieWer Frieden will, rüste zum Krieg

„Angesichts von Putins Krieg ist es hochaktuell, über die Ursachen von Krieg und die Bedingungen für Frieden nachzudenken und sich mit dem Friedens-Philosophen Raymond Aron (1905-1983) zu beschäftigen. Zu Gast in der Sendung: Jean-Vincent Holeindre, Professor für Politik, Paris; die Soziologin und Politologin Dominique Schnapper, Tochter von Raymond und Suzanne Aron.

Warum kommt es zum Krieg? Strebt die Geschichte in Richtung des notwendigen Fortschritts oder kollidiert sie mit der Realität des Krieges? Was ist der beste Rahmen für Frieden? Damit beschäftigte sich der Philosoph Raymond Aron (1905-1983). Angesichts eines erneuten Krieges in Europa ist es hochaktuell, über die Ursachen von Krieg und die Bedingungen für Frieden nachzudenken.
Raymond Arons Denken ist vor allem eine Philosophie der Geschichte. Wenn sich Aron zufolge die internationalen Beziehungen aus den Kräfteverhältnissen zwischen den Staaten ergeben, ist dann sein „Realismus“ der beste Rahmen für eine überzeugende Hoffnung auf Frieden?
Zu Gast in der Sendung ist heute unter anderem Jean-Vincent Holeindre. Er hat an der Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS) promoviert und wurde anschließend als Professor für Politikwissenschaften an der Universität Paris II agregiert.
Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen: „Annuaire français de relations internationales“ (Mitherausgeber: J. Fernandez, 2021); „La ruse et la force. Une autre histoire de la stratégie“ (2017); „Ethics of war and peace revisited“ (mit D. Brunstetter, 2017).
Außerdem in der Sendung: Die Soziologin und Politologin Dominique Schnapper. Sie ist die Tochter von Raymond und Suzanne Aron; Dominique Schnapper ist Studiendirektorin an der Ecole des hautes études en sciences sociales (EHESS) sowie Präsidentin des Museums für Kunst und Geschichte des Judentums und des Institut d’études avancées de Paris. Von 2001 bis 2010 war sie Mitglied des Verfassungsrates (Conseil constitutionnel). Sie leitet den Weisenrat Laizismus (Conseil des sages de la laïcité).
Zu ihren jüngsten Veröffentlichungen zählen: „La citoyenneté à l’épreuve. La démocratie et les juifs“ (2018) ; „Puissante et fragile, l’entreprise en démocratie“ (mit Alain Schnapper, 2020); „Temps inquiets. Réflexions sociologiques sur la condition juive“ (2021)“. Quelle: arte, Frankreich 2022

https://www.arte.tv/de/videos/104466-013-A/philosophie/

Deutschland und seine hoch gehaltene Religionsfreiheit

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Islamismus auf dem Vormarsch, Anschläge im Namen Allahs (Gott ist wohl eher böse als groß…), ‘islamkonforme’ sexuelle Übergriffe und Frauenverachtung, ’islambedingter’ Homosexuellen- und Judenhass, Millionen Muslime auf der Flucht aus islamischen Ländern in die Länder der Ungläubigen: Die Flüchtlingskrise hat … Weiterlesen

Dem Denken ist kein Zugang zum Sein garantiert

Zitat

Dem Denken ist kein Zugang zum Sein garantiert

In diesem Blogbeitrag möchte ich euch den spekulativen Realismus vorstellen.
Dazu ist vom Deutschlandfunk ein Artikel erschienen mit dem Titel:

Über eine neue Art, auf der Erde zu leben, von Thomas Palzer.

– Sie ist zurück!
– Wer?
– Die Wirklichkeit

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Gerade jüngere Künstler suchen derzeit zunehmend die Auseinandersetzung mit Philosophie, insbesondere mit dem Spekulativen Realismus. Der Philosoph Armen Avanessian äussert sich im Gespräch zu dieser objektorientierten und eben nicht anthropozentrischen Denkrichtung„.

Theorie zum  spekulativer Realismus  weiterlesen…. von Raimar Stange.

Dada ist eine Haltung, die weiterlebt

Arthur Schopenhauer

Das grundlegend neue Motiv, das Schopenhauer in die Philosophie einführt, ist die Vorrangstellung des Willens, des Willens insbesondere gegenüber der Erkenntnis. Das klingt für heutige Ohren banal, bedeutete aber im 19. Jahrhundert eine echte Revolution. Dessen war sich Schopenhauer voll und ganz bewußt: „Der Grundzug“, schreibt er, „der Grundzug meiner Lehre, welcher sie zu allen je dagewesenen in Gegensatz stellt, ist die gänzliche Sonderung des Willens von der Erkenntnis.“ Dies und genau dies ist die Basis, von der her Schopenhauer zu verstehen ist. Es ist schlechter biographischer Reduktionismus, Schopenhauer einen Pessimisten zu nennen, der, als Pessimist, nichts besseres wußte als den Willen zum Grundstoff unseres geistigen Wesens zu machen. Der Pessimismus Schopenhauers und seine Philosophie des Willens bedingen vielmehr einander gegenseitig: Schopenhauer war Pessimist, weil der Wille für ihn das Primäre des ganzen Organismus war.

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A propos de la philosophie de Hegel

hegelVoici un grand article que nous faisons paraître en 3 parties sur Hegel (photo) et sa conception de l’athéisme, par Paul Dubouchet, Maître de conférence de droit public à l’Université de Corse, qui a consacré ses recherches à une exploration de la raison pratique à partir de l’expérience privilégiée du domaine juridique. M. Dubouchet est 20ème de notre classement des 250 intellectuels sous-médiatisés à la télévision publique française.

La philosophie de la religion de Hegel est bien moins réputée que sa philosophie du droit, surtout en France, sans doute à cause de la prévention remontant aux Lumières pour tout ce qui touche à la religion. Il est assez connu que la philosophie du droit de Hegel s’achève sur l’apologie de l’État, tandis qu’il l’est beaucoup moins que sa philosophie de la religion est l’une des plus grandes apologies du christianisme qui n’ait jamais été faite, depuis Saint Thomas, que c’est Hegel – et non pas Chateaubriand – qui a exalté le véritable « génie du christianisme », que, malgré son anti-catholicisme viscéral, c’est lui – et non pas Joseph de Maistre – qui a célébré correctement les mérites d’une « Église universelle » et que c’est encore lui – et non pas de Bonald – qui, par son œuvre entière, a donné (ou aurait pu donner), après la Bible et les Évangiles, le Livre des temps nouveaux.

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