Endlich bessere KI-Bilder: Der AI Kamera Simulator v2.0

Hervorgehoben

Vorstellung: AI Kamera Simulator v2.0.
Du hast das perfekte Bild im Kopf: dramatisches Licht, unscharfer Hintergrund, Kino-Look. Aber die KI liefert einfach nicht das gewünschte Ergebnis. Das ist das „Prompting-Paradoxon“: Die KI versteht Kunst und Fotografie, benötigt aber präzise technische Anweisungen.

Dieses kostenlose, browserbasierte Tool fungiert als Dolmetscher zwischen deiner kreativen Vision und der komplexen Welt der KI-Prompts. Anstatt mühsam Textbefehle für Prompts zu erraten, bedienst du eine virtuelle Profi-Kamera und Einstellungen und du erhältst automatisch den perfekten Code für deine Ziel-KI. Es wurde vom Fotografen und Digitalkünstler [ST] für Kreative entwickelt, die Präzision statt Zufall wünschen.

Download: https://teuber.fr/KI_SIM

🔗 Jetzt kostenlos ausprobieren:

Die Highlights des Tools:

📸 Intuitive Bedienung: Wählen Sie Objektive (von 23mm bis 300mm), Blende, Fokus und Kamerasysteme (DSLR, Analog, Cinematic) einfach per Klick aus.

🌤️ Atmosphäre auf Knopfdruck: Komplexe Lichtstimmungen wie „Goldene Stunde“, „Blaue Stunde“ oder „Nebel“ werden automatisch in die richtigen Prompt-Begriffe übersetzt.

🤖 Multi-Plattform Support: Der Simulator passt den Output automatisch an – egal ob für Midjourney (inkl. Parameter wie –ar), DALL-E 3, Stable Diffusion oder Pixel Studio.

🔒 100% Privat & Offline: Das Tool läuft lokal in Ihrem Browser. Keine Daten werden an Server gesendet, und es funktioniert sogar ohne Internetverbindung.

🎓 Visual Simulator (Lite Mode): Lernen Sie spielerisch das „Belichtungsdreieck“ (Blende, Verschlusszeit, ISO) kennen, bevor Sie generieren.

Für wen ist dieses Tool? Es ist die perfekte Brücke für Fotografen, die ihr Fachwissen in die KI-Welt übertragen wollen, und für Prompt-Engineers, die ihre Bilder realistischer und technisch präziser gestalten möchten.

„Fotografie ist Malen mit Licht. KI ist Malen mit Worten. Dieses Tool ist Ihr Pinsel.“

Das Zone System von Ansel Adams: Theorie, Technik und Praxis

1. Einleitung: Bedeutung des Systems

Das von Ansel Adams (1902–1984) und Fred Archer in den 1930er Jahren entwickelte Zone System stellt eines der einflussreichsten Konzepte in der Geschichte der Fotografie dar. Es wurde als methodisches Hilfsmittel geschaffen, um die Lücke zwischen subjektiver Wahrnehmung und objektiver Belichtungstechnik zu schließen. Adams formulierte: „The Zone System is not merely an exposure system; it is a way of seeing and visualizing in terms of black and white values“ (Adams 1948, S. 5).

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Normandie 2025, SW-Photographie

Der Wahnsinn des Krieges – Ein Monument aus Blut und Sand

Einige Bilder zeigen die Erinnerungs-Überreste des D-DAY in der Normandie, einst Schauplatz der Hölle auf Erden. Am 6. Juni 1944, verwandelte sich dieser ruhige Küstenstreifen in ein wahrhaftiges Schlachtfeld. Tausende junger Männer wateten durch das eiskalte Wasser, während Maschinengewehrfeuer und Artilleriegeschosse sie niederstreckten. Der Sand, der heute unter einem strahlend blauen Himmel liegt, war an diesem Tag rot gefärbt von Blut.

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EIERPLÄTZCHEN-ROADSHOW Vernissage

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde, wir laden ein zur Kunstausstellung:
Die Künstler des Eierplätzchen-Montmartres stellen aus:
Vernissage 6.5.23: 19.30 Uhr Galerie Smend, Mainzer Str.37, 50678 Köln
Öffnungszeiten 6.5.23: 14-22 Uhr, 7.5.23: 14-20 Uhr
Parallel stattfindende Aktionen und Livepainting am 6.5.23: 14-22 Uhr, 7-5.23: 14-20 Uhr auf dem Eierplätzchen (Kreisverkehr Teutoburger Str./Mainzer Str.) und in der Galerie Mainzer Str.37
Beteiligte Künstler: Peter Mück, Volker Paffenholz, Manfred Fürth, Ursula Oppermann-Weber, Anne Ruffert, Nina Marxen, Peter Fischenich, Reinhard Scheithauer,Taugeroad, Sven Teuber, Maren von Kölle, Adam Sochaj, Georg Petermann, Nicola Pandel

Ausstellungskonzept:
Montmartre, den weltberühmten Platz, auf dem Künstler live malen, gibt es nur in Paris? Irrtum! Der Kölner Montmartre befindet sich in der Südstadt und zwar auf dem Eierplätzchen! Hier treffen sich Sonntag für Sonntag, und das bereits seit 2017 Künstler aus Köln und Umgebung, um hier live zu arbeiten.

Das Dorf Montmartre war im 19. Jahrhundert eine künstlerische und literarische Hochburg und beliebtes Ausflugsziel. Ohne sich mit bekannten Montmartre-Künstlern wie Renoir, Van Gogh oder Picasso messen zu wollen, ziehen die „Eierplätzchen – Künstler“ seit dem Frühjahr 2017 auf den Platz in der Kölner Südstadt, um dort live zu arbeiten und ihre Werke vorzustellen. Dabei holen sie sich auch ein stückweit den öffentlichen Raum zurück, der durch die anhaltende Reglementierung und Privatisierung immer mehr den Status des Allgemeingutes verliert.

Die
aktuell entstandenen Werke werden nun exklusiv
in der Ausstellung „Eierplätzchen-Roadshow“ in der Galerie Smend ausgestellt!

Titel: Küste

Titel: Küste, ST 2023

Meere und Ozeane spielen eine zentrale Rolle für globale Klimaprozesse, zählen zu den bedeutendsten Ökosystemen der Erde und beeinflussen das Leben von Millionen Menschen unmittelbar. Sie sind erheblichen vom Menschen verursachten Belastungen ausgesetzt und zugleich eng mit der menschlichen Kultur verwoben. Sie sind Nahrungs- und Rohstoffquelle, Handelsrouten, Sehnsuchtsorte und Inspirationsquelle auch für Menschen, die fernab von den Küsten leben„. Quelle, Deutschen Allianz Meeresforschung.

Title: Köln am Rhein

ST, 2022 Format 50×60 cm, gerahmt.

Fahrt über die Kölner Rheinbrücke bei Nacht von Ernst Stadler

Der Schnellzug tastet sich
und stößt die Dunkelheit entlang.
Kein Stern will vor. Die ganze Welt ist nur ein enger,
nachtumschienter Minengang,
Darein zuweilen Förderstellen
blauen Lichtes jähe Horizonte reißen: Feuerkreis
Von Kugellampen, Dächern, Schloten,
dampfend, strömend … nur sekundenweis …
Und wieder alles schwarz.

Als führen wir ins Eingeweid der Nacht zur Schicht.
Nun taumeln Lichter her … verirrt, trostlos vereinsamt …
mehr … und sammeln sich … und werden dicht.
Gerippe grauer Häuserfronten liegen bloß,
im Zwielicht bleichend, tot –
etwas muß kommen … o, ich fühl es schwer
Im Hirn. Eine Beklemmung singt im Blut.

Dann dröhnt der Boden plötzlich wie ein Meer:
Wir fliegen, aufgehoben,
königlich durch nachtentrissne Luft, hoch übern Strom.
O Biegung der Millionen Lichter, stumme Wacht,
Vor deren blitzender Parade
schwer die Wasser abwärts rollen.

Endloses Spalier, zum Gruß gestellt bei Nacht!
Wie Fackeln stürmend! Freudiges!
Salut von Schiffen über blauer See! Bestirntes Fest!
Wimmelnd, mit hellen Augen hingedrängt!
Bis wo die Stadt
mit letzten Häusern ihren Gast entläßt.

Und dann die langen Einsamkeiten. Nackte Ufer.
Stille. Nacht. Besinnung. Einkehr. Kommunion.
Und Glut und Drang
Zum Letzten, Segnenden. Zum Zeugungsfest.
Zur Wollust. Zum Gebet. Zum Meer.
Zum Untergang.

Ernst Stadler (* 11.08.1883, † 30.10.1914)

Tirol 2017, series of photographs

Bild

ST, 2017, Format 50×60 cm framed with passepartout.
Limited edition 1 – 5, signed.

Landesgesetzblätter für Vorarlberg
Institut für Interdisziplinäre Gebirgsforschung