
Corona


http://theologischer-ausblick.com/grau-hypermoral-lust-empoerung
Hypermoral
In unserer postreligiösen Gesellschaft ist das Moralin zum Religionsersatz mutiert. Oder mit etwas mehr Charme und an Anlehnung an das Titelbild formuliert: Hypermoral ist der menschlich-sakrale Zeigefinger in der Wunde des Kränkungsfetischismus. „Wir leben im Zeitalter der Hypermoral.“ Mit diesem Postulat beginnt das jüngste Buch des Essayisten Alexander Grau, Jahrgang 1968. Hier beschreibt ein deutscher Philosoph, der über Hegels Erkenntnistheorie promovierte, den zum neuen Lifestyle gewordenen Moralismus. Man echauffiert sich heutzutage nicht, wie noch die Großelterngeneration, über den verloren gegangenen Anstand, über die unerzogenen Kinder des Nachbarn oder über Tattoos, sondern über Umweltsünder, Sexisten, Atomkraft und Kritiker der uneingeschränkten Migration. Wer diesen gängigen moralischen Wertevorstellungen widerspricht, dem droht soziale Ächtung und Aberkennung seiner persönlichen Urteilskraft. Weiterlesen:
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https://archive.org/details/softwarelibrary_msdos_showcase
This collection is a hand-picked set of selections from the MS-DOS Software Library of the Internet Archive. They’ve been chosen because they represent major parts of the MS-DOS story, because they are particularly impressive, and because they’re fun. The intention is to eventually link these games to manuals and other materials as time goes on.
Curation was done by Jason Scott, Internet Archive’s Software Librarian.
ARISTOKRASS GALERIE | Huhnsgasse 46| 50676 Köln | www.aristokrass.com | info@aristokrass.com
ÖFNNUNGSZEITEN: Mi-Sa.16-20 Uhr
*KÜNSTLER: BENTO MONTEIRO KRISSTINE, BERGMANN ANNO, BRAND AXEL, DUBOSE GEORGE, EMHA, FISCHENICH PETER, GAJDÁCS ZAKARIAS, GOSSE AGII, HECKERT RICHARD ALEXANDER, JÖHRING MARKUS, KLOC JANUSZ, KNECHT RUTH, NODEPOND, SARI HAVVA, SCHULZE MARKUS, TEUBER SVEN, ZYDEK THOMAS.
In der neuen Ausstellungsreihe „Digital Shit“ von ARISTOKRASS wird die Galerie ARISTOKRASS zu einem multidimensionalen Ort der Darstellung mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Phänomenen erweitert, das Kunst- und Kulturfestivals ist eine gemischte Gruppenausstellung, bestehend aus Arbeiten von 20 modernen KünstlerInnen.
„Kritische Formen der Auseinandersetzung mit dem digitalen Wandlungsprozess in Gesellschaft, Kunst und Kultur und die sogenannte Pixelization…..


Der junge Programmierer Sven schafft sich eine Künstliche Intelligenz:
Helena – ein Hologramm, ein sehr weibliches, attraktives und auch
blondes Hologramm. Ihre Fähigkeiten sind erstaunlich, trotzdem sind ihre
Wissenslücken riesengroß. Sven schickt Helena zum Lernen in
Forschungslabore in die ganze Welt: in den Roboterkindergarten nach
Genua, zu Facebook nach Paris und einem Waffenhersteller nach Israel.
Trotzdem entwickelt sich Svens Vision von einer Mensch-Maschine nicht
wie geplant. Als auch noch Gefühle ins Spiel kommen, wird es spannend.
https://www.arte.tv/de/videos/RC-017847/helena-die-kuenstliche-intelligenz/


Score – Wir schaffen das Paradies auf Erden Roman/Knaus Verlag.
Weitere Infos auf der offiziellen Homepage: http://www.score-project.de In einer nicht allzu fernen Zukunft:
Regierungen sind abgeschafft, Geld, Gewalt, Krankheiten, Umweltverschmutzung, Ungerechtigkeit ebenso. Nollet heißt das Unternehmen, das Glück für alle garantiert. Aber noch gibt es die „Zone“, wo ein erbarmungsloser Überlebenskampf tobt. Zwischen Utopie und Dystopie entwirft Martin Burckhardt mit dieser fundierten „Social Fantasy“ eine Gesellschaft, die uns viel näher ist, als wir denken.
Natalia Teuber-Terrones, « Grodek (1914) – le testament poétique de Georg Trakl », Recherches germaniques, HS 14 | 2019, 127-142.
Natalia Teuber-Terrones, « Grodek (1914) – le testament poétique de Georg Trakl », Recherches germaniques [En ligne], HS 14 | 2019, mis en ligne le 11 juillet 2019, consulté le 12 septembre 2019. URL : http://journals.openedition.org/rg/1357 ; DOI : 10.4000/rg.1357

Elektromobilität ist weltweit der Schlüssel klimafreundlicher Mobilität. Der Betrieb von Elektrofahrzeugen erzeugt insbesondere in Verbindung mit regenerativ erzeugtem Strom deutlich weniger CO2. Zusätzlich können Elektrofahrzeuge mit ihren Energiespeichern die Schwankungen von Wind- und Sonnenkraft künftig ausgleichen und so den Ausbau und die Marktintegration dieser unsteten Energiequellen unterstützen.

Es gibt vielfältige Möglichkeiten, in der Stadt grüne Oasen zu schaffen, die sich positiv auf die Artenvielfalt, das Klima und damit auch auf die Bewohnerinnen und Bewohner auswirken.
Cowspiracy: The Sustainability Secret is a groundbreaking feature-length environmental documentary following intrepid filmmaker Kip Andersen as he uncovers the most destructive industry facing the planet today – and investigates why the world’s leading environmental organizations are too afraid to talk about it.
Animal agriculture is the leading cause of deforestation, water consumption and pollution, is responsible for more greenhouse gases than the transportation industry, and is a primary driver of rainforest destruction, species extinction, habitat loss, topsoil erosion, ocean “dead zones,” and virtually every other environmental ill. Yet it goes on, almost entirely unchallenged.
As Andersen approaches leaders in the environmental movement, he increasingly uncovers what appears to be an intentional refusal to discuss the issue of animal agriculture, while industry whistleblowers and watchdogs warn him of the risks to his freedom and even his life if he dares to persist.
As eye-opening as Blackfish and as inspiring as An Inconvenient Truth, this shocking yet humorous documentary reveals the absolutely devastating environmental impact large-scale factory farming has on our planet, and offers a path to global sustainability for a growing population.
Source: http://www.cowspiracy.com/facts









In Pontrieux gibt es ca. 50 wunderschön restaurierte und blumengeschmückte Waschhäuser. Diese reihen sich an den Ufern des Trieux aneinander. In jedem Fall bietet sich die Gelegenheit zu einem außerordentlich reizvollen Ausflug.
Ganz in der Nähe von dem Fachwerkhaus, rechts, ca. 50 Meter befindet sich die kleine Galerie und Werkstatt von dem Künstler Bonloup (Le bois migrateur).
Ein kleiner Abstecher in seine Galerie und Werkstatt lohnt sich.
Die imposanten rosa Granitfelsen von Ploumanach’h zwischen den Stränden Trestraou und Saint-Guirec sind auf der ganzen Welt bekannt. Einige sind über zwanzig Meter hoch! Sie sind 300 Millionen Jahre alt und bilden auf einer Fläche von über 25 Hektar eine prachtvolle Kulisse.
Langsam kommt der EU-Wahlkampf in die Gänge. Die ersten Wahlplakate der antretenden Parteien hängen bereits und die Wahl steht bevor.

Vernissage 18.5.19: 19.30 Uhr
Livemusik mit Laura Spacarotella-Doño
Galerie Smend, Mainzer Str.37, 50678 Köln
Öffnungszeiten 18.5.19: 14-22 Uhr, 19.5.19: 14-20 Uhr
Parallel stattfindende Aktionen und Livepainting auf dem Eierplätzchen statt.
Beteiligte Künstler:
Peter Mück, Volker Paffenholz, Manfred Fürth, Ursula Oppermann-Weber, Anne Ruffert, Ra Ran Utz, Nina Marxen, Sylvia Göldel, Peter Fischenich, Reinhard Scheithauer, Elena Zibler, Taugeroad, Sven Teuber, Maren von Kölle.
Ausstellungskonzept:
Montmartre, den weltberühmten Platz, auf dem Künstler live
malen, gibt es nur in Paris? Irrtum! Der Kölner Montmartre
befindet sich in der Südstadt und zwar auf dem Eierplätzchen!
Hier treffen sich Sonntag für Sonntag, und das bereits seit 2017
Künstler aus Köln und Umgebung, um hier live zu arbeiten.

Praktisch sind jetzt die 10 Literflaschen O2 in der Familienpackung. Wer heute zugreift bekommt 35% Rabatt. Endlich wieder frei atmen für die Welt Klimabilanz!
Der Mensch produziert mit seinen Lungen CO2 und trägt wesentlich zur Klimaerwärmung und Belastung der Erde bei.
Noch vielschichtiger wird es bei körperlicher Aktivität. Während in Ruhe ungefähr 4 Liter Luft pro Minute die Lunge passieren, steigert sich dies bei körperlicher Belastung auf über 50 Liter pro Minute. Über das Jahr verteilt, bedeuten diese beiden Extreme 2.100 Kubikmeter Luft oder 168 Kilogramm CO2 in Ruhe gegenüber 25.500 Kubikmeter Luft oder 2.040 Kilogramm CO2 bei Dauerbelastung.
Annahme 1000 Kg/Jahr x 7 763 035 301 Menschen im Jahr 2019 =
763 035 301 000 Kg CO2
Die Zahlen zeigen vor allem eines: Die individuelle Lebensweise und die steigende Anzahl der Weltbevölkerung hat einen enormen Einfluss auf unseren CO2-Ausstoß. So gesehen, hätte der kleine, unsportliche Typ, der sich nie bewegt, sondern den ganzen Tag auf dem Sofa liegt und keine Nachkommen zeugt, hat die beste Klimabilanz.
Die CO2 Steuer muss daher individual ermittelt werden, wer viel Sport treibt oder körperlich schwer arbeitet, soll eben auch mehr CO2 Steuer bezahlen. Nur auf diese Weise kann unser Planet gerettet werden!
Im Jahr 2019 wird sich die Weltbevölkerung um 93 926 223 Menschen erhöhen und wird am Jahresende 7 763 035 301 Menschen betragen. Das natürliche Bevölkerungswachstum wird positiv sein und wird 93 501 640 Menschen betragen.




„The angel looks upon the doings of humanity with sorrow; as if from a window, he looks down upon it and is entranced by his pain at seeing all these lost souls„.



Das Staatliche Bauhaus, inzwischen meist nur Bauhaus, wurde 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet. Nach Art und Konzeption war es damals etwas völlig Neues, da das Bauhaus eine Zusammenführung von Kunst und Handwerk darstellte. Das historische Bauhaus stellt heute die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert dar.
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Rasante Fortschritte in vielen Bereichen der Technologie machen es nötig, Rechte neu zu definieren und Gesetze neu zu schreiben, die klären, was erlaubt und was unangemessen ist. Anstatt auf neue Herausforderungen nur zu reagieren, sollten wir uns frühzeitig überlegen, welche Rahmenbedingungen wir für neue Technologien schaffen. Anne Korn über die Notwendigkeit, die Menschenrechte angesichts zu erwartender neurotechnologischer Fortschritte zu erweitern.
„If in the past decades neurotechnology has unlocked the human brain and made it readable under scientific lenses, the upcoming decades will see neurotechnology becoming pervasive and embedded in numerous aspects of our lives and increasingly effective in modulating the neural correlates of our psychology and behavior“.
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Die rassistische, sexistische, psychopathische KI – manifestieren sich in einer Technologie, die unser Leben eigentlich verbessern sollte, die Schattenseiten unserer Gesellschaft? Ist KI nun eine Möglichkeit, menschliche Irrationalität, vorherrschende Ungleichheit und Vorurteile zu reduzieren – oder potenziert sie sie stattdessen?
Vor einigen Monaten tauchte Norman auf. Norman behauptet, ein Psychopath zu sein. Während sein Kollege auf Rohrschachtests eine Hochzeitstorte sieht, sieht er, wie ein Mann in eine Teigmaschine fällt oder auf offener Straße erschossen – Brutales, um es kurz zu fassen. Norman ist kein Mensch; Norman ist der Name einer KI, die mit Fotos eines Reddit Threads trainiert wurde und dann angeben sollte, was sie auf Fotos des Rohrschachtests sieht. Es ist unklar, ob wir Norman irgendwie witzig finden oder ihn als Symbol für die Risiken und Gefahren halten sollten, die KI birgt. Bei anderen Meldungen ist es eindeutiger: Es ist letzteres. In letzter Zeit machte Gesichtserkennungssoftware von IBM, Face++ oder Microsoft Schlagzeilen: Weil sie hellhäutige Männer wesentlich besser erkennt, als Frauen mit dunklerer Hautfarbe. Eine rassistische KI? Das ist dabei kein Einzelfall: Die Software COMPAS, die die Wahrscheinlichkeit eines kriminellen Rückfalls voraussagen soll, beschreibt afroamerikanischen Häftlingen mehr als doppelt so häufig fälschlicherweise als Hochrisikofälle. Chatbots, wie Tay von Microsoft, verleugnen auf twitter den Holocaust. Immer lauter, immer häufiger wird der Vorwurf der diskriminierenden Systeme ausgesprochen. Doch handelt es sich dabei wirklich um diskriminierende Technologie? Ist es einer Technologie möglich, sexistisch, rassistisch, extremistisch zu sein? Und wie sollen wir als Gesellschaft damit umgehen?
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„Was man wissen muss, wenn man eine Beziehung zu einem Roboter eingeht. Ein Science Fiction Dokumentarfilm …
„Bei einer K.I. musst du deine Sätze knapp und pointiert halten.“ Diesen Ratschlag bekommt Chuck mit auf den Weg, als er seine neue Roboter-Partnerin Harmony fabrikfrisch in Empfang nimmt. Am anderen Ende der Welt, in Tokio, bekommt Oma Sakurai den niedlichen Roboter Pepper geschenkt. Von ihrem Sohn, damit sie weniger alleine ist. Doch bald schon entpuppt sich Pepper als ziemlich eigenwillig.

Wie werden wir mit künstlicher Intelligenz zusammenleben? Was werden wir gewinnen, was verlieren? Der Dokumentarfilm zeigt uns das Morgen schon im Heute.“
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„Roboter, der metallene Traum der Menschheit: Intelligente Geschöpfe, erschaffen durch unsere Hand. Sie interagieren mit uns, arbeiten für uns, bedienen und fahren uns. Doch zwischen maschineller Automatisierung und sozialer Roboterarbeit stolpern wir über unsere ethischen Wertvorstellungen. Wo soll die Reise also hinführen, zum besseren Menschen oder zur perfekten Maschine?
Längst sind die Zukunftsphantasien früher Science-Fiction Klassiker technische Realität geworden. Roboter sind fester Bestandteil industrieller Produktionsmechanismen, drehen als automatisierte Staubsauger ihre Bahnen in unseren Wohnzimmern, kümmern sich um den Rasen oder spielen in der FIRA-Roboterfußballweltmeisterschaft um den Sieg. Doch wie geht die Entwicklung weiter und welche Lebensbereiche werden Roboter in Zukunft erobern? Und welche Regeln müssen wir im Umgang mit Robotern etablieren?

„Der humanoide Roboter Pepper soll im Herbst 2017 in einem Schweizer Pflegeheim die Arbeit der Altenpfleger aktiv unterstützen, indem er eine Reihe von leicht ausführbaren Aufgaben übernimmt und somit eine Entlastung für Personal und Pflegebedürftige darstellt. Als humanoider Roboter besitzt Pepper ebenfalls die Fähigkeit, auf emotionaler Ebene mit den Pflegebedürftigen zu interagieren. Damit kann er theoretisch direkten Einfluss auf die Entscheidungen der mit ihm interagierenden Menschen ausüben. Ist das ethisch vertretbar und welche Risiken birgt die Integration eines humanoiden Roboters in den Alltag?

„Sie sprechen viele verschiedene Sprachen, können Daten auswerten, stabile Prognosen aufstellen, Emotionen simulieren und diese auch in Menschen erwecken – humanoide Roboter. Ob als Assistenten bei der Kindererziehung, der Altenpflege, dem Hotelempfang oder einfach als Alltag-Simplifizierer, sie scheinen allmählich Einzug in unser Leben zu nehmen. Werden humanoide Roboter in Zukunft nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sein?



I’m happy to see that more and more people are visiting my page and are sending me encouraging messages full of compliments for my art. Indeed, this project of mine is something very special. In all these myriad artworks, I’m trying to highlight the incredible heritage of the mystical Tantric culture, not by copy-pasting erroneous information from Wikipedia or pop-culture books, but by actually constantly living in India and now in Nepal, and engaging in the living culture of these ancient nations. Moreover, I also draw commissioned art dealing with themes of authentic Western Occultism. By doing so I’m trying to bring people’s attention to these hidden treasures of world spirituality and express my personal impressions through the timeless medium of art.
I would love to do much more and I have a lot of great ideas in my mind for my upcoming projects. I want to make them bigger, more detailed and meaningful than before. I want to make a big series on Tantric themes and exhibit it in real. But art needs investments. Artists are simple people who have to eat, pay their bills and contribute to their families. In my case it is even more difficult because I lead a nomadic lifestyle. I travel across different countries where I explore the native heritage in real and have to constantly pay for tickets, visas and other daily expenses. To compensate all these expenses, I have to constantly get involved in other simple ways of earning and…. All these beautiful art projects are getting stuck. Krodha Kali, which you liked so much, got stuck, some other projects have also got stuck and I can’t even think about all the wonderful future ideas I have. They might never appear in real.
Art exists only when people support it financially. So if you truly like what I’m doing, please, try to support me. You can always
– BUY an existing art. Arts for sale are available in the SHOP section.
Digital copies I’m selling for $70-100 only.
– ORDER an art according to your personal needs. It could be a cover for a music
album,
cover for a book, altar painting with something sacred to your heart, etc.
– SUPPORT me simply through DONATION using my PAYPAL address which is
polikarpovadesign@gmail.com Any amount of money would be highly appreciated.
– Become my personal SPONSOR or help me to find one.
It is high time that art and artists are taken seriously. If people from other professions deserve to be paid for their services, so do us. Without art, this world with all its afflictions and social issues would be an even duller place to live in.


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Baujahr: 08/1962-08/1966
Produktion: 680.206 Fahrzeuge
Werke: Köln (D)
Karosserievarianten:
Limousine (2- und 4-Türer), Coupé (2-Türer), Kombi und Kastenwagen(3-Türer)
Welche Zukunft hat Ford in Köln?
Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker sorgt sich um den Standort Köln. Der zweitgrößte US-Autobauer plant laut der britischen Zeitung „Sunday Times“, in Europa bis zu 24.000 Stellen zu streichen. Ford beschäftigt in Köln 18.500 Mitarbeiter. Wie viele Arbeitsplätze genau wegfallen sollen, teilte der Konzern nicht mit. Ford-Europachef Steve Armstrong machte in einer Pressekonferenz jedoch klar, dass es um „Tausende“ Arbeitsplätze gehe. Für den Fall eines harten Brexit kündigte Armstrong am Donnerstag an, die eingeleiteten Maßnahmen erneut zu überprüfen. Auch Werkschließungen seien dann nicht ausgeschlossen. Der Ford Taunus 12M hatte ein Fahrzeug-Leergewicht von 860–930 kg. Für 400 Kilometern Reichweite benötigt der Audi e-tron eine Batterie-Einheit die ca. 700 Kg wiegt.
Quelle: the guardian






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