Demokratie 4.0: Chatbots und Big Data bei Wahlen nutzen

“Künstliche Intelligenz und Big Data verschaffen Unternehmen bei komplexen Sachverhalten den nötigen Durchblick und assistieren beim Treffen von Entscheidungen. Die Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wird durch Chatbots unterstützt. Dieselben Dienste könnten die Technologien auch für den Bürger leisten – beispielsweise bei künftigen Wahlen.

Soziale Netzwerke, Social Bots, Big Data – spätestens bei der letzten US-Präsidentschaftswahl wurde deutlich, dass der digitale Wandel auch vor politischen Prozessen nicht Halt macht. Durch den technologischen Fortschritt ist das Manipulationspotential bei Wahlen massiv gestiegen. Professor Philip Howard von der Oxford University spricht hier von „computational propaganda“. Trotz dieser neuen Gefahren ist es wichtig zu sehen, dass die Digitalisierung auch enorme Chancen mit sich bringt. Durch Chatbots und Big Data kann die Informationslage bei Wahlen deutlich verbessert werden.

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Georg Trakl

Porträt “Georg Trakl”, ST, 2017

“Georg Trakl war ein österreichischer Dichter des Expressionismus mit starken Einflüssen des Symbolismus. Eine eindeutige Zuordnung seiner poetischen Werke zu einer der annähernd gleichzeitigen Strömungen der Literaturgeschichte des 20. Jahrhunderts ist aber nicht möglich”.

QUELLE https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Trakl

Kunstgedöns

Der unentschlossene Wähler

Three for one

 

Der TV-Spot zur Bundestagswahl 2017

Am 24. September wählt Deutschland einen neuen Bundestag.
Mehr als 60 Millionen Einwohner werden aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Die Werbespots der Parteien sind eines der wichtigsten Mittel der Wahlkampagne im Fernsehen: die Spots werden von den Parteien selbst produziert!

Einen kräftigen Schub für den Endspurt im Wahlkampf. Die Wahlspots werfen die Frage auf, ob es sich bei ihnen um ernst gemeinte Werbung handelt oder um Satire.
Was bleibt, die Kunst zu reden ohne etwas zu sagen.

Lettre ouverte au Ministère de l’Education nationale

Ministère de l’Education nationale,

Monsieur Jean-Michel Blanquer, Ministre de l’Education nationale,

Madame Frédérique Vidal, Ministre de l’Enseignement supérieur et de la Recherche,

Je souhaiterais, par la présente, vous faire part de quelques constats regrettables relatifs au fonctionnement de votre administration / vos administrations.

Vivant en Allemagne, ces dysfonctionnements me sont apparus d’autant plus évidents que le métier d’enseignant y fait l’objet d’un plus grand respect qu’en France et que les salaires y sont beaucoup plus valorisants. L’Education nationale manque cruellement de professeurs en raison vraisemblablement de l’absence d’attractivité d’une profession dévalorisée, alors il serait logique de tout mettre en place pour motiver les agents. Malheureusement ce n’est pas le cas, bien au contraire.

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Mit einem Narrenruf begrüßen sich die aktiven Narren und Jecken bei Karneval, Fastnacht und ….. Ursprünge des Wortes „all af“ („alles ab“ / „alles weg“) auch in Trinksprüchen legen Inschriften auf Bartmännern nahe. … Seit der Erneuerung des Karnevals ab 1823 ist „Kölle Alaaf“ auch ein Ruf der kölschen Jecken.

Lasst es euch schmecken! auf den Köbes = kölsch für “Jakob”.
Das ist halt christliche Nächstenliebe ;-).